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STEVIA (lat. stevia rebaudiana) ist eine in Südamerika beheimatete Pflanzenart. Den Indianern des Amazonas dient sie bereits seit Jahrhunderten zum Süßen von Speisen und Getränken. Deshalb wird Stevia Rebaudiana unter anderem auch Süßkraut oder Honigkraut genannt.
Tee ist im arabischen Kulturkreis das bedeutendste Alltagsgetränk. Nicht zuletzt, weil in der arabischen Gesellschaft Alkohol meistens verboten ist. Tee ist das Symbol für Gastfreundschaft. Jeder, der das Haus betritt, egal ob Freund oder Fremder bekommt einen Tee angeboten, und ist damit ein herzlich willkommenes Mitglied der anwesenden Gesellschaft.
Assam ist das größte zusammenhängende Teeanbaugebiet der Welt und liegt links und rechts des Brahmaputra, dieses mächtigen Flusses, der Bengalen durchzieht.

In Assam wird in erster Linie Schwarztee hergestellt, aber auch Grüne Tees aus Assam finden Ihre Liebhaber. Teegärten von bis zu 500 ha und mehr liegen in ebenen Flächen. 

Tees aus Assam sind würzig-kräftig und meist malzig. Sie lassen sich gut mit Milch trinken, und Assam-Tees setzen sich gut gegen das in Deutschland vielerorts harte Wasser durch.

Weitere Informationen siehe: Tee Anbaugegiete
Ayurveda ist eine traditionelle indische Heilkunst, die in den letzten Jahren auch bei uns in Deutschland sehr an Bedeutung gewonnen hat. Übersetzt bedeutet Ayurveda: Die Wissenschaft vom Leben.
Im Ayurveda wird zwischen unterschiedlichen Lebensenergien/Temperamenten (Doshas) unterschieden, welche in jedem Organismus vorkommen:
Wer unter Symptomen wie Immunschwäche oder ständiger Abgeschlagenheit leidet, kann dies eventuell auf eine chronische Übersäuerung durch das Ansammeln von Stoffwechselsäuren zurückführen.
Trotz Zulassung von Steviolglykosiden (E960) am 02.12.2011 werden
die Stevia-Tees von Mensch & Natur weiter mit Bio-Stevia Blättern gesüßt.
Tee mit Stevia von Mensch & Natur sind die einzigen zugelassenen Lebensmittel
in der Europäischen Union, die Bio Stevia-Blätterverwenden.
Grundlage der meistenFrüchtetees ist die sogenannte Basismischung. Sie besteht aus Apfelstücken, Hagebuttenschalen, Hibiskusblüten und Orangenschalen.
Jede dieser Zutaten hat ihre spezifische "Aufgabe" im Früchtetee:
Apfelstücke
verleihen dem Früchtetee den lieblich-milden, leicht süßlichen Geschmack und runden das Aroma wunderbar harmonisch ab.
Ecke Kirchstr. 2 / Alte Bundesstr. 79194 Gundelfingen / Breisgau
Fabrikstr. 2 79102 Freiburg Mo - Fr 9:00 Uhr - 19:00 Uhr
Sa      9:00 Uhr - 14:00 Uhr
Was tun in Sachen Bio-Tee?
Welches Bio-Tee-Sortiment richtig ist, stellt für viele Super- und Verbraucher-Märkte eine herausfordernde Frage dar. Das leitet sich allein daraus ab, dass in konventionellen Märkten oftmals die Tendenz bestand, das Teeangebot ausschließlich als Tee im Teebeutel zu definieren, Aber verträgt sich eine solche
Die hierzulande üblichen Blattgrade gibt es ausschließlich beim orthodox produzierten Schwarztee. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen


1. Dust
Teestaub und feinste Aussiebung Dieser Tee geht meist in die Fertig- und Instant-Tee-Produktion

2. Fannings
Kleinste Blatt-Teile Dieser Tee wird für Teebeutel verwendet.

3. Broken (gebrochene Blätter)
Größere Blatt-Teile z.B.: BOP = Broken Orange Pekoe, TGBOP = Tippy Golden Broken Orange Pekoe

4. Blatt-Tees
Ganze Blätter, z.B.: FOP = Flowery Orange Pekoe, TGFOP = Tippy Golden Flowery Orange Pekoe, FTGFOP = Finest Tippy Golden Flowery Orange Pekoe


Die Blattgrade im Einzelnen: 

SFTGFOP Special Fine Tippy Golden Flowery Orange Pekoe.
Feinste Aussiebung mit besonders vielen Tipps.
FTGFOP Fine Tippy Golden Flowery Orange Pekoe.
Feiner Tee mit vielen Tipps.
TGFOP Tippy Golden Flowery Orange Pekoe.
Tee mit vielen Tipps.
FOP Flowery Orange Pekoe.
Sehr wenige Tipps, gröbere Blätter.
OP Orange Pekoe.
Langes, drahtiges Blatt, keine Tipps.


GFBOP Golden Flowery Broken Orange Pekoe.
Beste Aussiebung beim Broken
BOP Broken Orange Pekoe.
Wichtigster Grad der Broken-Tees.
Fannings Ideal für Tee-Beutel.
Kleine und ergiebige Blatt-Teile

Die Bedeutung der Buchstaben: 

S = special / F = fine
Special und Fine sind einfach mit extra/spezial und fein zu übersetzen.
T = tippy /G = golden
Tippy Golden bezeichnet einen hohen Anteil an feinen Teeblättchen. An diesen haftet ein weicher, heller Flaum, der auch nach der Fermentation erhalten bleibt und den Zellsaft an sich bindet.
F = Flowery werden die zarten Knospen genannt
B = Broken werden die gebrochenen Teeblätter bezeichnet
O = Orange hat nichts mit Orangen zu tun, Orange verweist auf die königliche Qualität - nach dem niederländischen Königshaus Oranien!
P = Pekoe wurde früher das dritte Blatt beim Pflücken genannt
während weitere, ältere Blätter als Souchong bezeichnet werden.

Siehe auch: Herstellung > Die Blattgrade
Bereiten Sie abends aus 2 Teelöffeln Rooibos „Blue Berry“ (Heidelbeere) und 250 ml kochend heißem Wasser einen starken Tee und lassen den Tee über Nacht abkühlen.
Am nächsten Tag schlagen Sie 250 ml Sahne steif und geben unter die steif geschlagene Sahne 8 EL frisch pürrierte Heidelbeeren oder Heidelbeer-Marmelade sowie 2 Eigelb oder alternativ Mascarpone. Unter diese Masse heben Sie vorsichtig den gekühlten Tee und verrühren alles sorgfältig.
Broken Orange Pekoe
Wichtigster Grad der Broken-Tees.

Die Bedeutung der Buchstaben:
B = Brokens sind die gebrochenen Teeblätter
O = Orange hat nichts mit Orangen zu tun, Orange verweist auf die königliche Qualität - nach dem niederländischen Königshaus Oranien!
P = Pekoe wurde früher das dritte Blatt beim Pflücken genannt 

Siehe: Blattgrade
Die englische Art der Teezubereitung ähnelt der ostfriesischen Teekultur. Der Afternoon-Tee (Five o‘clock-Tea) hat sich durch die Jahrhunderte bis heute als britische Tradition gehalten.
Fruchtig-exotische Vorspeise mit dem Flavour von Südafrika
In einen großen Kochtopf alle Zutaten geben, außer Joghurt, Zitrone und Korianderblätter. Flüssigkeit zum Kochen bringen bis die Kürbis- und Kartoffelwürfel gar sind. Mit dem Pürierstab pürieren, warm halten. Joghurt, geriebene Zitronenschale und –Saft sowie den gemahlenen Kreuzkümmel unterheben und gut verrühren.
Glasstr. 2 50823 Köln Werktags von 8.00 Uhr bis 1.00 Uhr
Sonntags und feiertags von 10.00 Uhr bis 1.00 Uhr
Durchgehend warme Küche
Chai ist ein indisches Nationalgetränk, bei dem Gewürz-(Masala-) Mischungen Schwarz- oder Grüntees beigemischt werden. Üblicherweise werden diese Tees längere Zeit gekocht und dann mit viel Milch, Honig oder Zucker getrunken. 

Siehe auch: Masala-Gewürztee - wohlig, warmer Genuss
China ist das Ursprungsland des Tees. Vor rund 5000 Jahren tranken hier die Menschen zum ersten Mal einen Aufguss aus Teeblättern. Heute ist China der zweitgrößte Teeproduzent der Erde und mit einem Anteil von rund 23% der größte
Lieferant für Tee in Deutschland.

Die Teeanbauregion Chinas liegt im Südosten des Landes. Auf der nebenstehen Skizze sind die wichtigsten Teeanbaugebiete markiert. Von links nach rechts sind dies Yunnan, Guangxi, Guangdong und Fujian. Oberhalb davon liegen die Regionen Zhejian und Anhui. Insgesamt umfasst die Teeanbauregion rund ein Viertel dieses Riesenreiches. Auch heute noch wird hier meist Grüntee angebaut und exportiert.

Früher wurde in jeder Provinz nur der für dort typische Grüntee produziert. Das hat sich grundlegend geändert. Z.B. wurde der Grüntee Tian Mu ursprünglich nur in der gleichnamigen Provinz hergestellt. Heute wird dieser beliebte Grüntee in
verschiedenen Regionen angebaut.

Mit der vorsichtigen Öffnung Chinas nach Westen und der Einführung einer begrenzten Marktwirtschaft ist es ab Mitte der 90er Jahre möglich geworden, Menschen zu finden, die kontrolliert-biologisch anbauen wollen. Staatliche Behörden ließen bis dahin alle Ansätze in dieser Richtung scheitern. Seit Mitte/Ende der 90er Jahre konnten so die ersten kontrolliert-biologischen Schwarz- und Grüntees aus China importiert werden.
China ist die Heimat des Tees. Somit ist die Chinesische Teekultur ein bedeutender Teil der chinesischen Kultur. Wie in Japan gibt es auch in China eine Teezeremonie, welche übersetzt „Teekunst“ genannt wird.
Chocolat Cup Cakes
Südafrikas süße Antwort auf Muffins

Rezept für 24 Muffins:
750 g Mehl
350-500g Rohrohrzucker
Kochen Sie einen 1 Liter Früchtetee „Orange“ nach Anleitung und lassen Sie diesen über Nacht kalt werden. Am nächsten Tag geben Sie 1/2 Liter Orangensaft und Eiswürfel dazu.
CTC (Crushing - Tearing - Curling)  ist ein Herstellungsverfahren, das es erlaubt, Tee in großen Mengen zu verarbeiten. Im Vergleich zu der orthodoxen Teeproduktion ist dieses Verfahren einfach, preiswert und effektiv. Gleichzeitig bringt diese Produktion keine hochwertigen Tees hervor. Umso verwunderlich, dass ca. 80% der Teeernte weltweit in diesem Verfahren verarbeitet wird. 

CTC Tee besteht nicht aus sichtbaren Blättern oder Blattteilen, sondern aus zu Kugeln gerolltem Teegut.

Weiter Informationen siehe: Die CTC-Produktion
Im Steig 1 97461 Hofheim / Unterfr Freitag von 13.30 - 18,30 Uhr
Samstag von  9.00 - 12.00 Uhr

und Lieferservice
Denn Teeismus ist die Kunst, Schönheit zu verhüllen, um sie zu entdecken, und etwas anzudeuten, was man nicht zu enthüllen wagt. Er ist das feine Geheimnis, leise und doch gründlich über sich selbst zu lachen, und ist somit die gute Laune selbst - das Lächeln der Philosophie.
Saulgauer Straße 25 88371 Ebersbach-Musbach
Der Geist des Tees
ist wie der Geist des Tao:
er ströhmt spontan,
wandert hierhin und dorthin
und widersetzt sich jedem Zwang.
Der Tee weckt den guten Geist und die weisen Gedanken. Er erfrischt Deinen Körper und beruhigt Dein Gemüt.
Bist Du niedergeschlagen, so wird Tee Dich ermutigen.
Rikyu antwortete in der für den Zen typischen Reduktion auf das  Wesentliche:
„Wasser holen, Feuer anzünden, Wasser erhitzen,
Tee schlagen  und trinken, das ist alles!“
Als der Schüler darauf entgegnete: „Das kann ich  schon alles.“
antwortete Rikyu: „Dann möchte ich dein Schüler werden.“
Mitmachen und gewinnen!
Such dir eine der Abenteuergeschichten von Stegu, Lucius oder Jonas aus und erzähle uns wie diese Geschichte weitergeht ...
Einige der besonderen Wirkungen des Grüntees werden auf bestimmte Gerbstoffe zurückgeführt, die z.B. im Schwarztee nur noch stark reduziert vorhanden sind. 

Besonders bekannt sind das Epigallocatechingallat (kurz: EGCG) und andere Gallus-Gerbsäuren. Diese Gerbsäuren haben in Tierversuchen eine tumorhemmende Wirkung bewiesen. Doch auch bei Reihenuntersuchungen am Menschen wurden starke Hinweise auf ihre positive Wirkung erforscht. In den letzten Jahren wird laufend in dieser Richtung weiter geforscht und es wurden immer wieder neue Ergebnisse über die positive Wirkung des Grüntees von seriösen Fachzeitschriften veröffentlicht. 

Weiter wichtige Inhaltsstoffe im Grünen Tee:

Vitamine
Vitamin C: Grüntee-Blätter können bis zu sechsmal mehr Vitamin C enthalten als Zitronen. Das Vitamin C ist beim Grüntee an Substanzen gekoppelt, die es hitzebeständig machen.
Vitamin B: B1, B2, Niacin, Pantothensäure Provitamin A 

Mineralstoffe
Fluorid: Kariesprophylaxe
Mangan: senkt den Blutzuckerspiegel
Kalium: wichtiges Spurenelement
Zink: wichtiges Spurenelement 

Sonstige Inhaltsstoffe
Chlorophyll: Verbessert die Sauerstoffaufnahme der roten Blutkörperchen.
Ätherische Öle 

Wichtiger Hinweis
Grüntee ist in erster Linie ein Genusstee. Trotz all seiner positiven Eigenschaften auf den Körper, kann er nicht die einzige Flüssigkeitsquelle für den Menschen sein. Aufgrund des Tein- und Gerbstoffgehaltes kann es zu unerwünschten Reaktionen des Körpers kommen. Deshalb: einfach auf die Signale des Körpers achten. Außerdem ist Grüntee aufgrund seines Teingehaltes auf gar keinen Fall ein Kinder oder Babytee.
Die hierzulande üblichen Blattgrade gibt es ausschließlich beim orthodox produzierten Schwarztee. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen


1. Dust
Teestaub und feinste Aussiebung Dieser Tee geht meist in die Fertig- und Instant-Tee-Produktion

2. Fannings
Kleinste Blatt-Teile Dieser Tee wird für Teebeutel verwendet.

3. Broken (gebrochene Blätter)
Größere Blatt-Teile z.B.: BOP = Broken Orange Pekoe, TGBOP = Tippy Golden Broken Orange Pekoe

4. Blatt-Tees
Ganze Blätter, z.B.: FOP = Flowery Orange Pekoe, TGFOP = Tippy Golden Flowery Orange Pekoe, FTGFOP = Finest Tippy Golden Flowery Orange Pekoe

Die Tagesproduktion eines Teegartens wird gemeinsam verarbeitet und am Schluss der Produktionskette wird der Tee mittels Sieben in die unterschiedlichen Größen/Blattgrade eingeteilt. Hier wird ersichtlich, dass durch die Angabe des Blattgrades noch keine Qualitätsaussage getroffen werden kann. 

Qualität lässt sich nicht ausschließlich aufgrund unterschiedlicher Aussiebungen beurteilen. Einen Hinweis geben die Blattgrade aber doch: hierfür ist der dritte Buchstabe von hinten wichtig: B steht für Broken (gebrochene Tees) oder F für Flowery (Blatt-Tees). Broken Tees besitzen aufgrund ihrer Struktur eine größere Oberfläche als Blatt-Tees. Das bedeutet, dass das Wasser eine höhere Einwirkungsfläche hat und das Aroma schneller herausgelöst wird. Wer gerne kräftige, dunkle, ergiebige Tees haben möchte, ist mit einem Broken Tee gut beraten. Bei den Blatt-Tees löst sich, aufgrund der geringeren Oberfläche, das Aroma langsamer.

Die Blattgrade im Einzelnen:
SFTGFOP Special Fine Tippy Golden Flowery Orange Pekoe. 
Feinste Aussiebung mit besonders vielen Tipps.
FTGFOP Fine Tippy Golden Flowery Orange Pekoe. 
Feiner Tee mit vielen Tipps.
TGFOP Tippy Golden Flowery Orange Pekoe. 
Tee mit vielen Tipps.
FOP Flowery Orange Pekoe. 
Sehr wenige Tipps, gröbere Blätter.
OP Orange Pekoe. 
Langes, drahtiges Blatt, keine Tipps.

 
GFBOP Golden Flowery Broken Orange Pekoe. 
Beste Aussiebung beim Broken 
BOP Broken Orange Pekoe. 
Wichtigster Grad der Broken-Tees.
Fannings Ideal für Tee-Beutel. 
Kleine und ergiebige Blatt-Teile
 
Die Bedeutung der Buchstaben:
S = special / F = fine
Special und Fine sind einfach mit extra/spezial und fein zu übersetzen.
T = tippy /G = golden
Tippy Golden bezeichnet einen hohen Anteil an feinen Teeblättchen. An diesen haftet ein weicher, heller Flaum, der auch nach der Fermentation erhalten bleibt und den Zellsaft an sich bindet.
F = Flowery werden die zarten Knospen genannt 
B = Broken werden die gebrochenen Teeblätter bezeichnet
O = Orange hat nichts mit Orangen zu tun, Orange verweist auf die königliche Qualität - nach dem niederländischen Königshaus Oranien!
P = Pekoe wurde früher das dritte Blatt beim Pflücken genannt
während weitere, ältere Blätter als Souchong bezeichnet werden. 
Die CTC-Methode ist ein verkürzter Produktionsprozess zur Erstellung von Schwarztee, der es ermöglicht, große Mengen an Tee auf einmal zu verarbeiten. Bei dieser Methode entstehen kräftige und dunkle Tees. Das Ergebnis ist ein schnell färbender Aufguss mit "dicker" Tasse. Im Vergleich zur orthodoxen Produktion ist dieses Verfahren einfach, preiswert und effektiv. Gleichzeitig bringt diese Produktionsweise keine hochwertigen Tees hervor. Bestenfalls mittlere Teequalitäten werden auf diese Weise produziert. In Deutschland ist der Anteil der CTC-Tees derzeit sehr gering. Weltweit werden jedoch rund 80% der Tee-Ernte in diesem Verfahren verarbeitet.

1. Pflücken
Für die CTC-Produktion wird nicht so sorgfältig gepflückt wie für die orthodoxe Produktion. Hier werden meist die Knospe und weitere 3 - 4 Blätter gepflückt, was eher an rupfen als an pflücken erinnert. Doch grobe Blattrispen und Stengel
beeinträchtigen die Qualität nicht sichtbar, da ja alles zerkleinert wird.
2. Welken
Das frisch gepflückte Blattgut wird für ca. 10-18 Stunden auf Gittern ausgebreitet. Durch das Verdunsten der Feuchtigkeit werden die Blätter geschmeidig und können besser weiterverarbeitet werden.
3. Crushing Tearing Curling
Dieser Schritt ist der entscheidende Unterschied zur orthodoxen Teeherstellung. CTC steht für crushing (zerdrücken), tearing (zerreißen), curling (kugelig drehen). Die CTC-Anlage besteht aus mehreren hintereinander geschalteten Maschinen:
• Die Rotorvane-Maschine ist einem Fleischwolf ähnlich. Die Blätter werden zerdrückt, um die Zellwände aufzubrechen.
• Die CTC-Bank, besteht aus drei hintereinander aufgestellten, gegenläufigen, großen Walzen mit scharfen Zähnen, welche das Blattgut in feinste Teilchen zerreißt.
• Der Rotating sifter: ein riesiger, rotierender Blechzylinder, der von der letzten Walze der CTC-Bank mit dem Teegut "gefüttert" wird. Durch seine Drehungen werden die zerkleinerten Teeblätter an der Wandung nach oben befördert, von wo
aus sie wieder nach unten zurückrollen. So entstehen die für CTC-Tee typischen "Kugeln".
4. Fermentieren
Da die Angriffsfläche für die Luft bei der CTC-Herstellung sehr groß ist, geschieht ein Teil der Oxidation der Zellsäfte bereits in der CTC-Maschine. Dies spart Zeit und Kosten.
5. Trocknen
Auch hier wird der Tee mit Heißluft getrocknet, um die Haltbarkeit zu garantieren und die Fermentation zu stoppen.
6. Sortieren
Bei der CTC-Herstellung entstehen unterschiedlich große "Kugeln" und Teestaub. Je kleiner die Kügelchen sind, desto dunkler und würziger ist der Teeaufguss.
Die Geschichte des Grüntees reicht rund 4700 Jahre zurück. Die erste Nennung geht auf das Jahr 2700 v.Chr. zurück. Der Kaiser Shen-Nung, er war auch Meister der Heilkunst, erwähnte den Tee als probates Heilmittel gegen Müdigkeit und Antriebslosigkeit. Es gibt auch viele Legenden rund um die Entdeckung des wunderbaren Geschmacks und die vielfältigen Wirkungen des Tees.

Eine davon, und die wird am häufigsten erzählt, ist die Geschichte von Bodhidharma. Er hatte geschworen, 10 Jahre lang zu fasten und zu meditieren, um zu höchster Vollkommenheit zu gelangen. Nachdem er schon 9 Jahre ausgehalten hatte, überkam ihn der Schlaf und seine Augen fielen ihm zu. Aus Zorn darüber riss er sich die Augenlider aus, und als er sie auf den Boden schleuderte, wuchsen daraus zwei wunderbare Pflanzen. Aus den Blättern dieser Pflanzen bereitete er einen Sud, der ihm gut schmeckte und ihn erfrischte. Interessanterweise wird auch heute noch in der japanischen Schreibweise für "Tee" und "Augenlid" das gleiche Zeichen verwendet. Fakt ist, dass die ersten Teepflanzen rund 3000 v.Chr. in China kultiviert wurden.

Zur damaligen Zeit wurde Tee fast nur als Heilmittel eingesetzt. Außerdem war er sehr teuer und kostbar, was auch daran abzulesen ist, dass die Bürger ihre Steuern an den Kaiser als Naturalsteuer in Form von Tee abgeben konnten. Erst mit der neuen Zeitrechnung um das Jahr 100 setzte sich der Tee als Alltagsgetränk in China durch. Mit dazu beigetragen hat wohl auch eine der ersten "Werbekampagnen" für Tee der beiden Kaiser Wu-Ti und Schu-Han. Diese wollten dem wachsenden Alkoholkonsum der männlichen Bevölkerung entgegenwirken. Sie besteuerten alle vergorenen Getränke sehr hoch und priesen Tee als hervorragendes Alltagsgetränk an. Die sprichwörtliche chinesische Teekultur entstand.

Nach Europa, genauer gesagt in die Niederlande, kam Grüntee erstmals im Jahre 1610 durch die Niederländisch-Ostindische Kompanie. Aufgrund des langen Transportweges war der Tee sehr teuer und nur "besseren Kreisen" zugänglich. Oft war der Tee, aufgrund der feuchten Lagerbedingungen in den Schiffsbäuchen, schon verdorben, wenn er ankam. So kam es, dass der in der Mitte des 19. Jahrhunderts nach Europa kommende Schwarztee den Grüntee verdrängte. In den letzten 20 Jahren hat der Grüntee eine wahre Renaissance erlebt. Sein frischer Geschmack hat viele neue Freunde gewonnen. Außerdem wurden seine wertvollen Inhaltsstoffe in den letzten Jahren intensiv erforscht. Immer wieder werden diese in der Presse zitiert und Grüntee als positv für Geist und Körper angepriesen
Die Geschichte des Schwarztees ist eine verhältnismäßig junge. Grüner Tee ist ja schon seit knapp 5000 Jahren bekannt. Wann zum ersten Mal Schwarztee produziert wurde, ist nicht genau bekannt. Man geht jedoch davon aus, dass es im 16. Jahrhundert gewesen sein muss. Wahrscheinlich war es ein Zufall, der eine Partie Grüntee bei der Produktion durchfermentieren ließ. Und anstatt es wegzuwerfen wurde der neu entstandene Schwarztee probiert und als wohlschmeckende Alternative seitdem produziert. 

Dass sich der Schwarztee vor allem in den weiter entfernten Ländern sehr schnell durchsetzte, lag daran, dass der grüne Tee durch die langen Transportwege oft ungenießbar bei den Kunden ankam. Der durchfermentierte Schwarztee aber ließ sich leichter lagern und überstand auch lange Transportwege unbeschadet. 

Nach Europa, genauer gesagt in die Niederlande, kam Tee, damals nur in Form von Grüntee, erstmals im Jahre 1610 durch die Niederländisch-Ostindische Kompanie. Tee war damals sehr teuer und nur "besseren Kreisen" zugänglich. Und natürlich war der Grüntee, nach den langen Reisen in den feuchten Schiffsbäuchen der Handelsschiffe, oft schon verdorben. Erst mit dem Import von Schwarztee nach Europa, Mitte des 19. Jahrhunderts, änderte sich dies. Schwarztee wurde sehr schnell in ganz Europa bekannt und verdrängte zunehmend den grünen Tee. Immer mehr Tee wurde mit modernen, schnellen Schiffen, den sogenannten "Tee-Clippern", nach Europa gebracht. Damit wurde der Tee billiger, und auch die "normale" Bevölkerung kam in den Genuss von Tee. Vielerorts wurden Teesalons eingerichtet und es wurde schick, "Teatime" zu halten. 

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte der Schwarztee den grünen Tee fast vollständig verdrängt.
Erst in den letzten Jahren wird Grüntee wieder beliebter und erlebt eine wahre Renaissance.
Wenn Sie die Geschichte des Tees näher interessiert und Sie besuchen einmal London, empfehlen wir Ihnen, das dortige Teemuseum in den Docklands aufzusuchen. Dort finden Sie interessantes Anschauungsmaterial über die Geschichte des Tees aus der ganzen Welt.
Ursprünglich wurde Grüntee nur in China angebaut. Da Grüntee jedoch grundsätzlich überall dort produziert werden kann, wo auch Schwarztee hergestellt wird, wird heute Grüntee auch in anderen Ländern produziert. 

Meist ist es so, dass sich die einzelnen Regionen auf bestimmte Sorten Grüntee bzw. auf Schwarztee spezialisiert haben. Diese alte Tradition wird derzeit durch gezielte Nachfragen aufgebrochen. Teegärten, die bisher nur bestimmte Grüntees hergestellt haben, produzieren nun auch Schwarztees oder andere Sorten Grüntee. Und in die andere Richtung natürlich ebenso. Teegärten, die Schwarztee produzieren, wollen am "Grünteeboom" teilhaben und produzieren Grüntees. Man muss hier jedoch aufpassen. 5000 Jahre Grünteekultur lassen sich nicht einfach durch einen Beschluss der Gartenleitung ersetzen. Daher kommen auch immer wieder Tees in den Handel, die zwar die Bezeichnung Grüntee tragen, mit grünem Tee aber wenig gemein haben.

Die wichtigsten Grüntee-Anbaugebiete der Welt sind heute China, Indien undCeylon.
Für den Schwarzteeanbau werden zwei Tee-Arten verwendet, die Camellia sinensis und die Camellia assamica.

Die Camellia sinensis, auch China-Pflanze genannt, ist die ältere Pflanze. Sie wurde in China bereits vor rund 5000 Jahren für die Herstellung von Tee genutzt. Ursprünglich ist sie eine Untergehölzpflanze, die langsam, strauchförmig bis zu 4 Meter hoch wachsen kann. Sie besitzt kleine, zarte Blätter, trotzt leichtem Frost und wird vor allem in Höhenlagen, wie z.B. Darjeeling gepflanzt.

Die Camellia assamica wurde erstmals, wild wachsend, um 1840 im Assam Gebiet entdeckt, daher ihr Name. Sie ist empfindlich gegenüber niedrigen Temperaturen, weswegen sie auch nicht für Höhenlagen geeignet ist. Sie verträgt starke Niederschläge und kann bis zu 20 Meter hoch werden. Große, fleischige Blätter sind typisch für diese Art, weswegen der Ertrag der Assam-Pflanze deutlich höher ist, als der der China-Pflanze.

Heut wächst Schwarztee überall auf der Welt.Traditionelle Teeanbauländer sind China, Indien und Sri Lanka (Ceylon). Aber auch aus anderen Teilen Asiens, aus Russland, Afrika und Südamerika kommt Schwarztee zu uns nach Deutschland.
Die frischen Jasminblüten werden nachts, ab Mitternacht geerntet, weil sie zu diesem Zeitpunkt am meisten ätherische Öle abgeben.

Die Jasminblüten müssen unmittelbar nach der Ernte verabeitet werden. Dabei können nur Jasminblüten verwendet werden, die in der Teefarm wachsen. Es ist ausgeschlossen, Jasminblüten zu benutzen, die einen Transport von mehreren Stunden hinter sich haben.

Zur Aromatisierung von Tee werden Jasminblüten in Gaze - Behältnisse gepackt. Die Gaze verhindert, dass Jasmineblüten in direkten Kontakt mit dem Tee kommen.

Zur Aromatisierung wird eine Schicht in Gaze gepackte Jasmineblüten ausgelegt, darüber eine dünne Schicht Tee, über den Tee wieder eine Schicht in Gaze gepackte Jasmineblüten usw.

Von Mitternacht, bis zum nächsten Tag mittags 12 Uhr übertragen sich nun die ätherischen Öle der Jasmineblüten in den Tee. Anschließend wird unter Zufuhr von Luft das Ganze getrocknet.

Nach der Trocknung, wiederum gegen Mitternacht, werden die nun trockenen Jasmineblüten durch frisch geerntete Jasmineblüten ersetzt und der Prozess der Aromatisierung beginnt von neuem. Dieser Vorgang der Aromatisierung wiederholt sich 3 bis 10 Mal, je nach Qualität Tees.

Nach dem dritten Tag und dem dritten Trocknungsprozess ist der "normale" Jasmintee konsumfertig aromatisiert. Die trockenen Jasminblüten werden entsorgt und der fertige Jasmintee kann in verschiedene Blattgrade sortiert werden.

Für diesen dreimaligen Aromatisierungs-Prozess werden für 100kg Jasmin Tee, die ätherischen Öle von ca. 100kg Jasminblüten benötigt.
Sofort nach der Ernte werden die frischen Teeblätter in elektrisch beheizten, 200°C heißen Woks 2 - 3 Minuten unter ständiger Bewegung gewelkt, damit sie ihre Farbe behalten. Nach dem Welkvorgang kühlen die warmen Teeblätter erst einmal wieder ab, bevor sie erneut im Wok bearbeitet werden. Mit flinken Händen wird das Blattgut immer wieder flach an die Wokwand gedrückt, um dann wieder in die Mitte nach unten zu fallen. Der geübte Blick der ArbeiterIn entscheidet, wann diese kleine Portion wieder zum Abkühlen aus dem Wok genommen wird.

Letztendlich ist jedes einzelne Teeblatt 8 Stunden in Bearbeitung, um dann am Ende als flaches, getrocknetes Lung Ching-Blatt verpackt in alle Welt verschifft zu werden. Wenn man sich nun vor Augen führt, daß eine Person um die 8 Stunden damit beschäftigt ist, ein Kilogramm Lung Ching herzustellen, versteht man auch leicht - bei so viel Handarbeit - den Verkaufspreis solch eines Spitzentees.
Die Ernte erfolgt einmal jährlich, im südafrikanischen Sommer: von Ende Dezember bis April. Dabei wird die ganze Pflanze ca. 40 - 60 cm über dem Boden mit einer Sichel von Hand abgeschnitten.

Bis aus dem Erntegut trinkfertiger Tee wird, durchläuft der geerntete Rooibos einige Stationen:
Zuerst wird der geerntete Rooibos mit einer Schneidemaschine in kleine Stücke von rund 2 - 3 mm Länge geschnitten. Bei diesem Vorgang werden die Zellen gequetscht und Zellsäfte freigesetzt. Durch die Reaktion mit Luftsauerstoff beginnt die Fermentation

Zur Fermentation wird der Roibos in Reihen von 50 cm Höhe aufgeschichtet. Durch die Lufttemperatur von rund 35 - 45 Grad und die Aufschichtung bildet sich ein Klima, dass die Fermentation des Tees - also die Reaktion der Zellsäfte mit dem umgebenden Luftsauerstoff - anregt. Dadurch erhält der Rooibos seine typisch rote Farbe und seinen intensiven, köstlichen Geschmack. 

Nach der Fermentation, die rund 8 - 24 Stunden dauert, wird der Tee auf den sogenannten "Drying-Lanes" 2 - 3 cm dick ausgebreitet. Die Drying-Lanes sind betonierte Flächen, die zum Schutz vor Tieren mit einer Mauer umgeben sind. Drying- Lanes werden meist in Talsenken angelegt, da es hier erstens nicht zu Winddrift kommt und zweitens die stehende Luft in den Senken für erhöhte Temperaturen sorgt. 50°C und mehr sind auf einer Drying-Lane keine Seltenheit. So verwundert es nicht, dass der Rooibos Tee innerhalb kürzester Zeit trocknet. Damit dies auch gleichmäßig geschieht, wird der Tee regelmäßig gewendet. 

Sowohl Trocknung als auch die Fermentation des Rooibos erfolgt unter der vollen Sonne Südafrikas. Diese intensive Sonne können Sie in jeder Tasse Rooibos Tee schmecken.

Zum Abschluss des Produktionverfahren wird der Rooibos in einer Siebmaschine nach unterschiedlichen Größen sortiert, m ein schöneres, gleichmäßigeres Aussehen zu erzielen.

Abschließend wird der Tee einem Sterilisationsprozess unterzogen. Dabei wird der Tee durch ultraheißen Dampf geleitet. Durch diesen gespannten Dampf werden eventuell vorhandene Keime abgetötet.
Für die Produktion von Tea-Roses kommen die frischen Teeblätter sofort nach der Ernte in einen Steamer, den sie kurz durchlaufen und in welchem sie mit Wasserdampf bestäubt werden. Dann geht das Blattgut für 15-20 Minuten in einen Roller, um danach bei einer Temperatur von 100°C kurz geröstet zu werden.

Es folgt die Verarbeitung der Teeblätter von Hand. An langen Arbeitstischen sitzen viele Arbeiterinnen wie in einer Näherei dicht nebeneinander. Jede Frau bindet aus ca. 50 frischen Blattknospen ein Bündel, das anschließend in der Mitte mit feinem Faden zusammen gebunden wird. Das Bündel wird dann auseinander gedrückt und mit Hilfe einer Schablone zu einem sauberen runden Kreis geschnitten.

Zum Trocknen liegen die Teerosen bei 30 - 40°C für ca. 20 Stunden auf Tüchern, die 30-50 cm über der Holzkohleglut gespannt sind. Sie werden alle 2 Stunden von Hand gewendet und wieder platt gedrückt. Erst beim Aufgießen wird diese Teerose dann zu einer kugelrunden Rose erblühen.
Rooibos (lat.: Aspalanthus linearis) gehört zur Familie der Leguminosen. In unseren Breitengraden zählen hierzu Erbsen, Bohnen, Lupinen, Klee, u. a. .

In Südafrika fasst man die dort wachsenden strauchartigen Pflanzen unter dem Begriff Fynbos (gesprochen "Fainbos") zusammen. Rund 500 Arten gehören dazu, die sich wiederum in viele Unterarten verzweigen. Diese natürlich wachsenden Pflanzen sind optimal an die jeweiligen, zum Teil extremen naturräumlichen Gegebenheiten angepasst.

Rooibos ist ein immergrüner Strauch mit meist nadelförmigen Blättern. Er erinnert von seinem Aussehen an Ginster. Die Vermehrung erfolgt meist über Stecklinge, selten über Samen. Nach rund 18 Monaten kann Rooibos erstmals geerntet werden. Danach kann die Pflanze ca. 5 bis 10 Jahre genutzt werden.

Die Ernte erfolgt einmal jährlich, im südafrikanischen Sommer: von Ende Dezember bis April. Dabei wird die ganze Pflanze ca. 40 - 60 cm über dem Boden mit einer Sichel von Hand abgeschnitten.
Die Übermittlung des Tee-Weges vollzieht sich im Geist, durch die Augen, durch die Ohren - ohne geschriebenes Wort.
Mate wird in Lateinamerika als Heiß- und als Kaltgetränk genossen, in Paraguay beispielsweise werden dem kalten Mate-Tee einige Spritzer Zitronenwasser beigemischt.
Das Teeanbaugebiet Dooars liegt geographisch wie geschmacklich zwischen den beiden Teeanbaugebieten Darjeeling und Assam.

Dooars Tees, die sehr früh geerntet werden, erinnern nahezu an First-Flush-Darjeeling. Die späteren Produktionen sind meist würziger und bieten den typisches Dooars-Geschmack.

So werden Dooars-Tees –je nach Ernteperiode und Geschmack– sowohl gerne mit Milch oder Sahne, aber auch gerne spritzig mit Zitrone genossen.
Große Gasse 28 71101 Schönaich Mo.-Fr. 8.30 - 12.30 Uhr
       14.30 - 18.00 Uhr
Sa.     8.30 - 13.00 Uhr
Du armer Tee!
Wenn ich dich seh´, tut mir das Herze weh.
Wasser kühlt in kalter Kanne,
hinein den Beutel! Welche ne Schanne!
Wo bleibt mein Traum von duftenden Getränk?
Das ich voll Andacht schlürf, voll Lob und Dank,
wenn Kandis knistert durch des Stövchens Hitze,
wenn weiße Wölkchen wecken Geistesblitze!
Wo blieb mein Traum?
Ein lauer Gump rinnt mir durch die Kehle.
Trink´s nur, ´s ist Tee!
Ermuntere ich die Seele.
Doch ach, die Arme jammert:
Das ist mies,
ich mag ihn nicht!
Ich bin nun mal Ostfries!
Teestaub und feinste Aussiebung bei der Teeherstellung. Dieser Tee geht meist in die Fertig- und Instant-Tee-Produktion.

Weitere Informationen siehe: Blattgrade
Ein Bad erfrischt den Körper, eine Tasse Tee den Geist.
Ein Chinese reiset nicht anders als im Gefolge eines Dieners, der eine lackierte Büchse trägt, mit Tee, Tassen und sonstigem Geräte, Tee zu machen.
Eine Erklärung ist ohne Beispiel schwer begründbar. Tee ohne Salz ist schwer zu trinken.
Kirchstr. 2 02943 Weißwasser /O.L. Montag - Donnerstag 9 - 12 und 15 - 18 Uhr, Freitag 10 - 13 sowie 15 - 18 Uhr
Einem Schüler, den der Gedanke vom Leben nach dem Tode nicht losließ, sagte Teemeister Li:
“Warum auch nur einen Augenblick mit Gedanken an das Danach verschwenden?”
“Aber ist es denn möglich, das nicht zu tun?”
“Ja.”
“Wie?”
“Indem man hier und jetzt im Himmel lebt.”
“Und wo ist dieser Himmel?”
“Im Hier und Jetzt.” bemerkte er und nahm einen genussvollen Schluck aus seiner Teeschale.
1 Liter Gewürztee (z.b. Yogi-Tee oder OASIS-Masala-Tee) nach
Anleitung herstellen.
Den fertigen Gewürztee gut abkühlen lassen und in hohe
Gläser oder Eisbecher füllen.
In jedes Glas 2 Kugeln Vanilleeis geben und das ganze mit einem
Sahnehäubchen verzieren.
Zur idealen Eistee-Zubereitung nehmen Sie die normale Teemenge und nur die halbe Menge an Wasser. Nachdem der Tee wie üblich gezogen hat und schon ein wenig abgekühlt ist, geben Sie die fehlende Menge an Wasser in Form von Eiswürfeln dazu - fertig ist die leckere Erfrischung!
Aprikosenfrische on Ice!
400ml Aprikosennektar in Eiswürfelbehälter füllen  und zu Eiswürfeln gefrieren lassen.
4 vollreife Aprikosen kleinschneiden und in100ml Aprikosennektar etwas ziehen lassen.
400ml kochendes Wasser über 2 EL Ceylon-Tee gießen, 2-3 Minuten ziehen lassen
Wieso in der Sommerhitze schwere Flaschen nach Hause tragen? Leckeren Eistee können Sie ganz einfach selbst zubereiten! Selbst zubereiteteter Eistee macht wenig Arbeit, ist preiswert und Sie wissen ganz genau, was in Ihrem Eistee steckt und bestimmen selbst, wie süß er ist!
English Breakfast ist eine Schwarzteemischung mit einem meist kräftig-würzigem Körper, die gerne mit Milch getrunken wird. English Breakfast ist einer der beliebtesten Tees der Engländer.

In der Regel bilden starke Ceylon- und Assam-Mischungen die Grundlage für diesen beliebten Frühstückstee.
Was für den Weintrinker der neue Beaujolais, ist für die Teekenner der Flugtee.
OASIS bietet das besondere: Flugtee aus Darjeeling. Herrliche First Flush Darjeelings,
gewonnen aus den allerersten, zarten Blättchen der diesjährigen Tee-Ernte.
Matcha ist ein besonders hochwertiger Grüntee in der Tradition der japanischen Teezeremonie. Matcha heißt wörtlich übersetzt „gemahlener Tee“ und dies bezeichnet bereits die Besonderheit dieser einzigartigen Weise Grüntee zuzubereiten:
Für die Herstellung von Matcha wird das Teeblatt zu ...
Das Fasten ist eine altbewährte Naturheilmethode, die gerade auch in der heutigen sehr stressigen Zeit immer beliebter wird. Das Fasten soll den Körper entschlacken und entgiften, ihm neue Kraft verleihen, helfen, den Körper und Geist zu regenerieren. Der Einklang mit sich selbst ist die wohl größte Befriedigung, die das Fasten außer des körperlichen Wohlbefindens bieten kann.
Früchtetee Natur ist die pure Variante und damit auch Basis der meisten Aromatisierten Früchtetees. Früchtetee Natur besteht aus getrockneten Apfelstücken, Hibiskusblüten, Hagebuttenschalen und Orangenschalen. Genießen Sie Früchtetee Natur. Ganz pur - ohne zusätzliches Aroma.
FTGFOP Fine Tippy Golden Flowery Orange Pekoe. Feiner Tee mit vielen Tipps. 

Die Bedeutung der Buchstaben: 
F = fine
Special und Fine sind einfach mit extra/spezial und fein zu übersetzen.
T = tippy / G = golden
Tippy Golden bezeichnet einen hohen Anteil an feinen Teeblättchen. An diesen haftet ein weicher, heller Flaum, der auch nach der Fermentation erhalten bleibt und den Zellsaft an sich bindet.
F = Flowery werden die zarten Knospen genannt
O = Orange hat nichts mit Orangen zu tun, Orange verweist auf die königliche Qualität - nach dem niederländischen Königshaus Oranien!
P = Pekoe wurde früher das dritte Blatt beim Pflücken genannt
während weitere, ältere Blätter als Souchong bezeichnet werden.

Siehe:Blattgrade
Gerbstoffe und Tein, das sind die zwei wichtigsten Stoffgruppen im Schwarzen Tee. 

Der Gehalt von Gerbstoffen im Tee befindet sich bei ca. 12-17%.  Gerbstoffe regulieren die Tein-Wirkung, indem sie dessen physiologische Aufnahme verlangsamen: Ein großer Teil des Teins im Tee ist an Gerbstoffe gebunden und wird erst im Darm gelöst. So kommt es zu der Langzeitwirkung des Tees als "Muntermacher".
(siehe auch: Wirkweise der Gerbstoffe)


Die Gerbstoffe
• regulieren die Teinaufnahme
• regen die Verdauung an
• zerstören verschiedene Arten von Bakterien
• wirken adstringierend und keimtötend
• bei entsprechender Veranlagung: Verstopfung und Magenverstimmung

Siehe auch: Wirkweise der Gerbstoffe
Geschmorte Hähnchenflügel gehören zur klassischen Kap-Küche und sind bei den Südafrikanern ein beliebtes Festtagsgericht. Polenta oder Kartoffelpüree sind die idealen Begleiter. Diese Speise ist einfach in der Zubereitung und lässt sich für eine beliebig große Gästezahl vorbereiten.
GFBOP Golden Flowery Broken Orange Pekoe. 
Beste Aussiebung beim Broken-Tee

Die Bedeutung der Buchstaben:

F = Flowery werden die zarten Knospen genannt 
B = Broken sind die gebrochenen Teeblätter
O = Orange hat nichts mit Orangen zu tun, Orange verweist auf die königliche Qualität - nach dem niederländischen Königshaus Oranien!
P = Pekoe wurde früher das dritte Blatt beim Pflücken genannt
während weitere, ältere Blätter als Souchong bezeichnet werden.

Siehe: Blattgrade
2TL aromatisierten Grüntee Vanille mit 0,5l kochendem Wasser übergießen Grüntee-Eis Vanille und ca. 5 Minuten ziehen lassen. Dnach den Tee erkalten lassen.
400g Sahne steifschlagen und dabei 2 EL Zucker einrieseln lassen.
2TL Grüner Tee (z.B. Grüntee Chun Mee oder OASIS Grüntee Orange)
mit 500ml 80 Grad heissem Wasser übergießen und 2-3 Minuten
ziehen lassen.
Den fertigen Tee mit 1 Liter Sauermolke vermischen und mit
Zitronensaft abschmecken. Das Ganze mit zwei,drei Blättchen
Melisse in eine Karaffe geben.
Der Chun Mee Tee ist ein sehr bekannter und beliebter chinesischer Grüntee. In China zählt er zu den am meist konsumierten Sorten. 

Chun Mee ist leicht rauchig im Geschmack mit einem blumig wirkemden Aroma und feinen Blättchen. Seinen Namen erhielt Chun Mee aufgrund des Aussehens seiner Blätter: Das Wort Chun Mee bedeutet ursprünglich "wertvolle Augenbraue".
Cui Min ist ein Weisstee und wird deshalb auch oft "WhiteCui Min" genannt.
White Cui MIn ist ein hochwertiger Grüntee mit feinsten, sauber gearbeiteten Blättchen. Schillernd und duftig präsentiert sich dieser Weißtee mit duftigen, zarten Feinheiten für den Genießer. Helle Tassenfarbe mit leichten, feinen Nuancen im Duft.
Genmaicha ist ein Grüner Tee, der mit gerösteten Reiskörnern angereichert ist. Bekannt ist dieser Tee aus Japan, er wird jedoch auch in China produziert. 

Durch den gerösteten Reis erhät der Tee eine weiche, runde Note, die etwas Malziges hat. Der Aufguss ist kuperfarben bis bräunlich.
Bei diesem herrlichen Weisstee wurden die Tipps (Blattknospen) mit allergrößter Sorgfalt von Hand flach gepresst. Das Blatt erinnert ein wenig an LungChing. Allerdings wurden hier nur die Tipps verarbeitet. Ein hellgüldener, schillernder Aufguss lässt die Vorfreude auf diesen Genuss aufkommen. Herbfrisch, grün und anmutig weckt dieser Tee sämtliche Sinne. Gießen Sie diesen Tee am besten lose in einer Glaskanne auf, so können Sie sehen, wie diese ausgelesene Rarität langsam ihren Genuss in die Kanne abgibt. Hellgüldener, klarer Aufguss. Mehrere Aufgüsse möglich.
Green Pekoe ist ein beliebter China-Grüntee mit aromatischem, feinherbem Aroma. Pekoe heisst übersetzt "Flaum" und bezeichnet damit den weissen Flaum an den jungen Teeknospen. Frischer, wirklich „grüner“ Tee mit duftig-belebendem Bukett. Weich in der Grundnote mit vielen feinen, zarten Nuancen. Dunkelgrünes, schönes Blatt, frischer aromatischer Duft, helle Tasse.
Eine Weisstee-Rarität aus China, die sich mit güldener Tasse sehr sanft in einem bunten Strauß edelster Jasmin-Nuancen offenbart. Sehr anmutig und charmant mit runder Aromafülle. Jasmin-Genuss vom Feinsten. Sehr ordentlich zu Kügelchen gerollte Blättchen, die schon im Duft das gehaltvolle, edle Jasminbukett widerspiegeln. Ein Tee für alle Sinne!
Lassen Sie diesen Tee am besten lose in der Kanne ziehen, um seine ganze Vielfalt zu erleben. Für Jasmin-Fans oder Liebhaber exquisiter Spitzentees ein absoluter Champagner!
Jin Zhu Mao Jian ist ein Grüner Tee (Weisstee) aus der chinesischen Provinz Anhui mit leichtem, blumigem Geschmack. Für diesen Tee werden nur die Blattspitzen verarbeitet.
Verspielt und mit feinen geschmacklichen Variationen lockt diese blumig-frische,köstliche Delikatesse die eschmackssinne. Ideal für eine stilvolle Teestunde. Ebenso bestens geignet für Grüntee-EinsteigerInnen, da dieser Tee duftig-leicht und angenehm süßlich ist. Wunderschön gearbeitete Teeblätter. Güldene, helle Tassenfarbe. Schmeichelhafter Duft.
Die Besonderheit dieser Teesorte liegt nicht nur darin, daß sie durch die traditionelle Teezeremonie auf der ganzen Welt bekannt ist, sondern als einziger Grüntee vollständig konsumiert wird. Dadurch nimmt man - anders als bei konventionellen Tee - alle wertvollen Nährstoffe zu sich. 

Der Pulver entsteht durch Mahlen von Tencha-Blättern mittels Steinmühlen. Das Geheimnis des exquisiten Geschmacks liegt gerade in diesen Tenchablättern und der Verarbeitung durch Steinmühlen. Tenchablätter gewinnt man, indem die Teesträucher bis zu 40 Tage vor der Ernte mit einer lichtundurchlässigen Plane bedeckt werden. Je hochgrädiger der Matcha ist, umso intensiver ist ihre grüne Farbe und umso milder ist der bitter-süße Geschmack. 

Dieser Tee und die besondere Trinkweise kommt ursprünglich aus China. Das größte Anbaugebiet von Tencha in Japan ist in Nishio, Aichi Präfektur. 

Beginnend mit dem Jahre 1978 war eine intensive Arbeit von 20 Jahren notwendig, bis schließlich die erste pestizidfreie Bio-Plantage in Shimoyama entstand. Die Plantage befindet sich auf 500 Meter Seehöhe und der Wind bläßt mit Temparaturen kälter als -10C.

Aussehen: Feinstes Grüntee-Pulver, smaragdgrün
Erntehäufigkeit: ein Mal im Jahr
Produktion: während des ganzen Jahres
Beste Erntezeit: Mai
Der chinesische Weisstee Pai Mu Dan zählt zu den bekanntesten Grüntees. Pai Mu Dan (chin: Bai Mu Dan) heisst übersetzt "Weisse Pfingstrose". Diesen Namen verdankt Pai Mu Dan dem für Weisstee typischen weißen, seidenartigen Flaum, den seine jungen Knospen umgeben. Pai Mu Dan imponiert mit einem sanftem, leicht blumigen Duft und heller, klarer Tasse. Sein Flavour ist von zarter, fast süßlicher Natur. Sehr mild im Geschmack. Dieser Tee ist sehr bekömmlich und so bestens für Grüntee-EinsteigerInnen geeignet.
Tian Mu Grüntee ist nach seiner Herkunft benannt. Am Fuße der Tian Mu-Berge im Herzen der Provinz Anhui liegt dieses interessante Teeanbaugebiet, in welchem in kleinen Teegärten Grüntees aus kontrolliert-biologisch Landbau hergestellt werden. Tian Mu -Tee ist ein Weisstee - eine weiche, runde Delikatesse mit ausgewogener Aromafülle.
Mit seiner milden Lebhaftigkeit bezaubert dieser Tee die Geschmackssinne. Feinster Duft und eine zart schillernde Tassenfarbe runden den Gesamteindruck sehr schön ab! Ideal auch für Einsteiger, da der Geschmack sehr sanft ist.
Weißer Tee ist ein traditioneller chinesischer Tee für den Export und als leicht fermentierter Tee einzustufen. Seinen Namen verdankt der Weißtee dem weißen, seidenartigen Flaum, der die frischen Teeknospen umschließt. 

Weißer Tee ist ein typisches chinesisches Produkt für das spezielle Teeblätter von speziellen Teebüschen (Züchtungen) benötigt werden. 

Diese speziellen frischen Teeblätter werden in vier Gruppen eingeteilt: 
FUDING DA BAI CHA (Da Bai bedeutet sehr weiß)
FUDING DA HAO CHA (Da Hao heisst „viele weiße Haare“)
ZHENGHE DA BAI CHA 
und MINBEI SUI XIAN (Sui Xian bedeutet „Narzisse“)

Mit Fuding, Zhenghe und Minbei werden die unterschiedlichen Pflanzen bzw. Gebiete in Fujian bezeichnet, die das beste Ausgangsmaterial für weißen Tee liefern. Fujian ist die traditionelle Heimat des chinesischen weißen Tees.

Nicht nur ausschließlich die Teepflanze ist für das richtige Ausgangsmaterial entscheidend, sondern auch der Zeitpunkt der Pflückung. Nämlich dann, wenn im Frühling oder im Herbst, beim richtigen Klima, die frischen Knospen die schönste weiße Behaarung zeigen.

Werden die Knospe und die zwei jüngsten Blätter des Da Bai Busches oder des Shui Xian Busches gepflückt (two leafs and a bud) so nennt man diese frischen Teeblätter Bai Mu Dan (Weiße Pfingstrose), hier auch als Pai Mu Tan / Pai Mu Dan bekannt.

Weitere bekannte Weißtees: Jin Zhu Mao Jian, Lung Ching, White Snow Buds, Snow Dragon Silverleaf
White Monkey ist ein eleganter  Weisstee, der an den Hängen der Taimu-Berge in der chinesischen Provinz Fujian wächst. Die jungen Blätter und Knospen sind sorgfältig gesammelt und sind ausschließlich von Hand verarbeitet.
Frisch und prickelnd mit angenehm markanter Duftigkeit zeigt sich diese Grüntee-Spezialität. Sehr anmutig mit charmanter, grüner Grundnote und elegantem, zartem Flair. Traumhaft schöner Gesamteindruck. Die jungen Blättchen zeigen viele helle Tipps. Hellgüldene Tassenfarbe.
Ein Spitzen-Weisstee mit sehr jungen, zart behaarten Silberblättchen mit reichhaltigem Flaum. Schon fürs Auge ein Genuss! Exquisite, hochklassige Rarität, die sich in vollendeter Aromafülle präsentiert. Variationsreich werden die unterschiedlichen Nuancen weich, zart, mit leichter Süße offeriert. Ein Tee, der jeden Schluck zu einem traumhaften Erlebnis werden lässt und seine nachhaltige Feinheit vornehm präsentiert. Aromatischer, stilvoller Duft und helle Tasse. Mehrere Aufgüsse möglich!
Damit Du Hari Tee in den heißen Sommermonaten auch als
leckere Erfrischung genießen kannst, haben wir uns etwas ganz
Besonderes einfallen lassen: Eistees nach ayurvedischen
Prinzipien, einfach und schnell selbst zubereitet
Damit Du Hari Tee in den heißen Sommermonaten auch als
leckere Erfrischung genießen kannst, haben wir uns etwas ganz
Besonderes einfallen lassen: Eistees nach ayurvedischen
Prinzipien, einfach und schnell selbst zubereitet.
Damit Du Hari Tee in den heißen Sommermonaten auch als
leckere Erfrischung genießen kannst, haben wir uns etwas ganz
Besonderes einfallen lassen: Eistees nach ayurvedischen
Prinzipien, einfach und schnell selbst zubereitet.
Aus 7 EL OASIS Rooibos Gewürztee und 1 l Wasser einen Tee zubereiten (5-8 min. Ziehdauer). Gläserränder in Zitronensaft eintauchen und anschließend gleich in braunen Zucker.
In jedes Glas 25 ml Irischen Whisky geben und mit dem heißen Rooibostee auffüllen. Noch einen Teelöffel Honig pro Glas und sofort ganz heiß servieren.
Die traditionelle Teeherstellung wird als orthodoxe Produktion bezeichnet. Diese Produktionsweise erfordert erfahrene Teegarten-Manager, sorgfältige Pflückung und viel Feingefühl bei der Verarbeitung. Je nach Witterung und Teeblattqualität wird die Produktionstemperatur und die Dauer der einzelnen Produktionsschritte täglich neu festgelegt.

1. Pflücken
Für die orthodoxe Methode muss der Tee sehr sorgfältig von Hand gepflückt werden - und zwar nur die obersten beiden Blätter und die Blattknospe (two leaves and the bud).
2. Welken
Die frischen Blätter werden für ca. 10-18 Stunden auf Gittern ausgebreitet, unter denen warme Luft zirkuliert. So verlieren sie an Feuchtigkeit. Die Blätter werden dadurch geschmeidig und können anschließend, ohne zu brechen, gerollt werden.
3. Rollen
Durch zwei gegeneinander rotierende Platten wird das Blattgut maschinell gerollt. Die Zellwände brechen auf, der Zellsaft tritt aus und klebt an der Außenseite der Blätter. Optimales Rollen ist ein entscheidender Schritt für eine optimale Fermentation.
4. Fermentieren
Bei diesem Prozess reagieren die austretenden Zellsäfte mit dem Luftsauerstoff. Das ursprünglich grüne Blattgut nimmt eine kupferrote Farbe an und der Tee gewinnt sein unvergleichliches Aroma.
5. Trocknen
Bei Temperaturen um die 90°C und einer Trocknungsdauer von 20-25 Minuten wird die Fermentation in einem Heißlufttrockner beendet und der nun schwarze Tee haltbar gemacht.
6. Sortieren
Nach dem Trocknen durchläuft der Tee verschiedene Sortiersiebe, um in die unterschiedlichen Blattgrade eingeteilt zu werden.
Süße, aber nicht zuckersüße Zeiten brechen für Teetrinkerinnen und Teetrinker an: Tee mit dem legendären natürlichen Süßmacher Stevia kommt in diesem Herbst in die Geschäfte – und das beste: alles in Bio-Qualität. Stevia hat Tradition und Perspektive.
Inhaltsstoffe von Stevia haben eine 300mal höhere Süßkraft als Zucker, so gut wie keine Kalorien, schädigen die Zähne nicht und sind auch für Diabetiker gut verträglich.
Bereiten Sie einen starken, „beerigen“ Früchtetee (z.B. Wald-Erdbeer, Himbeer, Beerenzauber,...) Ihrer Wahl zu: 3 Teelöffel Früchtetee mit 1/4 Liter kochend heißem Wasser überbrühen und 15 Minuten ziehen lassen.
Während der Tee abkühlt, können Sie frische Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, ..... kleinschneiden und in eine große Glasschüssel geben.
Eine neue Linie speziell für Frauen unter der Marke GourmeTee - aus dem Hause OASIS Teehandel GmbH. 5 ausgewählte Teebeutel-Sorten, die Sie gut in jeder Situation begleiten werden.
Nach Japan kam der Tee durch China im 8. Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Buddhistische Mönche brachten ihn mit. Um 810 wurden die ersten Teesamen von China nach Japan geschmuggelt und entwickelten sich dort prächtig.

Japanischer Tee spielt im globalen Weltteemarkt kaum eine Rolle. Auch bei den deutschen Tee-Importen ist der Anteil mit nur 1% sehr gering.

Japan produziert jedoch sehr hochwertige Tees (meist Grüntees), welche allerdings überwiegend im eigenen Land konsumiert werden.
Nach wie vor ist Fukushima immer noch aktuell und gegenwärtig. Die Besorgnis der Verbraucher in Deutschland ist nach wie vor gegeben und immer wieder tauchen Fragen auf. Obwohl die angebotenen Tees der OASIS Teehandel GmbH weit weg von Fukushima geerntet werden, wird jede Partie auf Radioaktivität untersucht.
Tee hat in der Japanischen Kultur eine überaus hohe kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung. So sind die Japaner trotz aller Modernisierung noch sehr der alten Teetradition verhaftet. In der Kulthandlung der Japanischen Teezeremonie findet diese Hochachtung vor dem Getränk Tee seinen Ausdruck. Sie wurde in Jahrhunderten von Mönchen und Teemestern verfeinert und kultiviert.
Kalter Tee und kalter Reis mögen noch hingehen, aber kalte Worte sind nicht zum Aushalten.
100g Gummibärchen in Eiswürfelbehältre geben, mit Wasser auffüllen und in das Gefrierfach stellen.
400g Früchte der Saison ( Erdbeeren,, Himbeeren, Kirschen, Orangen, Kiwi, Pfirsiche) klein schneiden und in das Bowlegefäß geben. Die Früchte mit etwas Zitrtronensaft beträufeln.
Rosenberger Str. 12 92237 Sulzbach-Rosenberg Montag - Freitag 8:30 - 18:00
Samstag 8:30 - 12:30
Eine der ältesten Pflanzen der Erde erfährt derzeit eine Wiederentdeckung und wird in vielen Teemischungen verwendet. Ursprünglich stammt der Gingko-Baum aus China, wird inzwischen allerdings weltweit angepflanzt. Für die Herstellung von Tee werden die getrockneten Blätter des Gingko-Baumes mit kochend heissem Wasser überbrüht.
Türkischer Bergetee ist im Geschmack etwas leichter als Griechischer Bergtee. Er besitzt eine schöne, würzige Note, die angenehm nachklingt. Türkischer Bergtee wird meist mit ca. 4-9 cm langen Zweigen angeboten. Bevor der Tee mit kochend heißem Wasser überbrüht wird, sollten die Zweige gebrochen werden. So können die Inhaltstoffe besser ans Wasser abgegeben werden und der Tee wir im Geschmack intensiver.
In der Zeit des Fastens nach Buchinger/Lützner haben Tees den größten Anteil an Flüssigkeit, der zugeführt wird. Da Tees häufig auch wirksame Heilkräuter enthalten, sind einige Tees eher als andere während der Fastenzeit zu empfehlen. So kann die Unterstützung des Kreislaufs am Morgen auch durch einen Kräutertee unterstützt werden. Am Abend hingegen, können Tees das Gemüt beruhigen und den regsamen Geist auf die Nachtruhe vorbereiten.
Tee ist ein Kunstwerk
und braucht eines Meisters Hand,
um  seine edelsten Eigenschaften zu offenbaren.
Bereiten Sie einen starken Tee aus Grüntee „Zitrone“ oder Schwarztee „Earl Grey“ und stellen den Tee 1-2 Stunden kalt. Füllen Sie in 4 Longdrinkgläser oder Dessertschalen jeweils 1 Kugel Zitroneneis und gießen nun den eiskalten Tee darüber. Steif geschlagene Sahne und einige Raspel Zitronenschale
(natürlich von unbehandelten Bio-Zitronen) runden das erfrischende, saure Vergnügen herrlich ab!
Die erste Tasse netzt Lippen und Kehle.
Die zweite stärkt das dürre gewordene  Fleisch.
Die dritte verscheucht die traurige Einsamkeit.
Die vierte Tasse  durchdringt Dein ganzes Innere.
Bei der fünften bist Du geläutert.
Die  sechste ruft Dich in die Regionen der Unsterblichkeit.
Die siebente Tasse, so  Du zum Munde führst,
lässt frische Lüfte Dein Haupt um säuseln
und Deinen  Geist zum kühnen Fluge sich erheben.
Bahnhofstr. 2 04774 Dahlen / Sachs Montag bis Freitag 09.00-13.00 u. 14.00-18.00 Uhr
6TL Früchtetee (z.B. OASIS Früchtetee Family) mit 1 Liter kochendem
Wasser überbrühen. 10 Minuten ziehen lassen und anschließend in
einer Karaffe erkalten lassen.
4 frische Mangos in kleine Würfel schneiden und in den erkalteten Tee geben.
1 Liter eisgekühlten Apfelsaft dazugeben und mit Zitronensaft abschmecken.
In Indien werden Masala-Mischungen Schwarz- oder Grüntees beigemischt und sind dort unter der Bezeichnung CHAI Nationalgetränk, das zu jeder Gelegenheit getrunken wird. Üblicherweise werden diese Tees längere Zeit gekocht und dann mit viel Milch, Honig oder Zucker getrunken.
Matcha in einem breiten Gefäß mit etwas Wasser aufschlagen. Zitronensaft und Honig hinzufügen und gut verrühren. Eiswürfel in ein Glas geben. Das Matcha-Zitronensaft-Honig-Gemisch darüber gießen und das Glas mit klarem Wasser auffüllen. Mit Zitronen- oder Limettenscheiben garnieren.
Das Matchapulver in die aufgekochte Milch geben und kräftig verrühren. Das Eigelb mit dem Zucker zu einer homogenen Masse verrühren. Diese Eimasse mit der Matcha-Milch in einem Kochtopf vermischen und bis kurz vor dem Siedepunkt erhitzen. Die geschlagene Sahne unterheben. Die Masse in einer Eismaschine oder im Gefrierfach frosten.
Meister Zhaozhou fragte einmal einen neuen Mönch: "Und bist du schon mal hier gewesen?" "Ich war schon einmal hier." Der Meister sagte: "Geh und trink eine Schale Tee". Wieder einmal fragte er einen Mönch, dieser sagte: "Ich war noch nie zuvor hier." Der Meister sagte zu ihm: "Geh und trink eine Schale Tee."
Danach fragte ihn der Tempelvorsteher "Warum sagst du sowohl einem der schon hier war als auch einem der noch nie hier war ´Geh und trink eine Schale Tee`?
Der Meister rief: "Tempelvorsteher!", der Tempelvorsteher antwortete "ja?" und der Meister sagte ihm: "Geh und trink eine Schale Tee."
Merkwürdigerweise hat sich die Welt in der Teeschale gefunden. Der Teekult ist die einzige asiatische Zeremonie, die sich allgemeiner Wertschätzung erfreut.
Weissenburger Str. 19 91710 Gunzenhausen am Altmühlsee Mo – Fr 8:30 – 18:30, Sa 8:30 – 14:00
Tulpenweg 22 85114 Buxheim / Oberbay Schauen Sie doch einmal bei uns im Laden vorbei und lassen sich von natürlichen Düften verzaubern und erweitern Sie dabei Ihr Kräuterwissen.
Öffnungszeiten Laden:
Dienstag von 9.00 Uhr bis 13.30 Uhr
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Öffnungszeiten OnlineShop: 24 Stunden
Bürgermeister Str. 5 86554 Pöttmes - Echsheim
Raiffeisenstr. 3 97080 Würzburg Mo.-Mi. 9-19 Uhr
Do.-Fr. 9-20 Uhr
Sa. 9-16 Uhr
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Ein neues Forum schmückt die Internetlandschaft: bio-treff - ein Forum zu allen Bio-Themen.
Ob Bio-Küche, Bio-Lebensmittel, Gesundheit, Politik, Soziales , .... hier ist Platz für alles was das Bio-Herz bewegt. Neben dem Austausch von Neuigkeiten und Altbewährten, finden sich viel Informationen, Tipps, wird kontrovers diskutiert ...
Nicht unangenehm ist es, ein Gedicht zu ersinnen, während guter Tee gemahlen wird.
Es erwacht der Geist und auch der Wunsch, den zarten Ton der Laute zu hören.
Tee berauscht nicht wie Reiswein,
sondern belebt,
schenkt dem  Körper Wohlbefinden
und dem Geist Harmonie.
Orange Pekoe.
Langes, drahtiges Blatt, keine Tipps.

O = Orange hat nichts mit Orangen zu tun, Orange verweist auf die königliche Qualität - nach dem niederländischen Königshaus Oranien!
P = Pekoe wurde früher das dritte Blatt beim Pflücken genannt
während weitere, ältere Blätter als Souchong bezeichnet werden.

Siehe: Blattgrade
Ostfriesentee ist eine spezielle Teemischung aus Ostfriesland mit meist kräftiger, vollmundiger Tasse. In der Regel werden für diese Teemischung Assam Tees verwendet. 

Genossen wird Ostfriesentee gerne mit Milch oder Sahne und in Ostfriesland selber auch gerne mit Kluntje (Kandis).
Aufgrund dieser herausragenden Bedeutung von Schwarzem Tee in Ostfriesland entwickelte sich im Lauf der Zeit eine Ostfriesische Teekultur. Neben der traditionellen Teezeit (Teetied) um 15 Uhr, ist es üblich einem Gast bei seiner Ankunft eine Tasse Tee anzubieten. In vielen Familien gibt es auch eine kurze morgendliche Teepause um ca. 11 Uhr. Die Teetied ist fester Bestandteil ostfriesischer Geselligkeit.
Versetzen Sie einen 3/4Liter Wasser mit dem Saft von 3 Zitronen und frieren diesen ein.
Bereiten Sie einen halben Liter OASIS „LemoMate“ doppelt so stark zu wie in der Anleitung beschrieben. Gießen Sie nun den noch heißen Tee über die „Zitroneneiswürfel“.
Gießen Sie 3 TL Grüntee „Mango Pfirsich“ mit 1/2 Liter 80°C heißem Wasser auf und lassen den Tee 2 Minuten ziehen. Den noch heißen Tee gießen Sie über 1/2 Liter Eiswürfel. Geben Sie zu diesem Kaltgetränk nun 1 Glas geschnittene Pfirsiche (mit dem Saft dazu). Geben Sie nun noch Sekt dazu und fertig ist eine sanft erfrischende Pfirsichbowle. Wer es übrigens lieber alkoholfrei liebt, nimmt einfach anstelle des Sekts Mineralwasser!
Rooibos können Sie zu jeder Tages- oder Nachtzeit unbeschwert genießen! Der Grund: Rooibos-Tee ist teinfrei und schmeckt einfach lecker. 

Rooibos enthält nur wenig Gerbstoffe. So schmeckt er auch pur, ohne Zugabe von Süßmitteln, leicht süßlich. Das macht dieses sonnenverwöhnte Getränk gerade auch bei Kindern so beliebt! 

Rooibostee, ein toller Durstlöscher für jedes Alter. In Südafrika wird er traditionell schon Kleinkindern in der Nuckelflasche gegeben und die erste Kuhmilch wird mit Rooibostee verdünnt. Rooibos hat nämlich, das wird von vielen Müttern immer wieder bestätigt, eine krampflösende Wirkung. Die Babys schlafen besser, haben weniger Krämpfe und weniger Bauchweh. Die Wirkung ist so überzeugend, dass der britische Hebammenverband seinen Mitgliedern ausdrücklich Rooibos als Mutterund Baby-Tee empfohlen hat. 

Auch bei Erwachsenen ist eine ausgleichende Wirkung auf Magen und Darm zu beobachten. Deshalb wird unser Rooibos "Bambini" mit seinen milden Gewürzen auch von Erwachsenen nach einem üppigen Mahl gerne getrunken. 

Seinen typisch süßlich-fruchtigen Geschmack verdankt der Rooibos zwei Flavononen, die in keiner anderen Pflanze vorkommen. Völlig zuckerfrei süßen diese Flavonone, ohne dabei die Zähne zu schädigen. Rooibos ist reich an Bioflavonoiden, Mineralstoffen und Spurenelementen, vor allem an Eisen, Flour und Kupfer sowie an viel Viatmin C. Mit einer genau passenden Wirkstoffkombination vermag Rooibos aggressive Sauerstoffverbindungen (Freie Radikale) im Organismus unschädlich zu machen. Auf diese Weise beugt er schweren Krankheiten wie z.B. Arteriosklerose und Krebserkrankungen vor. Zahlreiche Forschungsergebnisse beschreiben die antioxidative, krampflösende, allergiehemmende und reinigende Wirkung des Rooibos.

Rooibos 
• ist frei von Tein
• besitzt wenig Gerbstoffe
• ist für jedes Alter geeignet
• und für jede Tageszeit
• wirkt leicht krampflösend
• ist ein "Freie Radikale-Fänger"
Hauptstr. 22 95138 Bad Steben Unser Öffnungszeiten:
Mo.-Fr. 9-12.30 Uhr / 14-18 Uhr
Sa. 9-12.30 Uhr
Montag Nachmittag geschlossen
Eisenbahnstr. 21 77833 Ottersweier Mo, Di, Do und Fr 8.30 - 18.30 Uhr
Mi + Sa  8.30 - 13.00 Uhr
Überbrühen Sie 3 EL OASISRooibostee „Schokozauber“ mit 1 Liter kochendem Wasser und lassen Sie dies 5-8 Minuten ziehen.
Diesen Tee lassen Sie abkühlen und geben dann 5 EL Sahne dazu. Geben Sie in ein hohes Glas 2 - 3 Kugeln Schokoladen-Eis und füllen Sie das Ganze mit dem Tee auf. Wer es gerne „angereichert“ mag, gibt nun noch steif geschlagene Sahne und Schokoladenraspel darauf.
Schwarz- und Grüntee werden aus derselben Pflanze hergestellt, allerdings unterschiedlich verarbeitet. Diese Tatsache war lange Zeit ein Geheimnis. So ist es auch zu verstehen, dass sich Mitte des 19. Jahrhunderts der englische Forscher und Abenteurer Fortune auf den Weg nach China machte, um die Schwarztee-Pflanze zu entdecken. Was muss er wohl für ein Gesicht gemacht haben, als er realisierte, dass er sich vergeblich auf den Weg gemacht hat.

Damit Sie es besser wissen, hier die Fakten: Die Pflanze aus der Grün- und Schwarztee gemacht wird, gehört zu den Cameliengewächsen. Für den Teeanbau werden zwei Arten verwendet, die Camellia sinensis und die Camellia assamica.

Die Camellia sinensis, auch China-Pflanze genannt, ist die ältere Pflanze. Sie wurde in China bereits vor 5000 Jahren für die Herstellung von Tee genutzt. Ursprünglich ist sie eine Untergehölzpflanze, die langsam, strauchförmig bis zu 4 Meter hoch wachsen kann. Sie besitzt kleine, zarte Blätter und trotzt auch leichtem Frost und wird vor allem in Höhenlagen, wie z.B. Darjeeling angepflanzt.

Die Camellia assamica wurde erstmals, wild wachsend, um 1840 im Assam Gebiet entdeckt, daher ihr Name. Sie ist empfindlich gegenüber niedrigen Temperaturen, weswegen sie auch nicht für Höhenlagen geeignet ist. Sie verträgt starke Niederschläge und kann bis zu 20 Meter hoch werden. Große, fleischige Blätter sind typisch für diese Art, weswegen der Ertrag der Assam Pflanze deutlich höher ist, als der der China Pflanze.

Beide Teepflanzen werden für die Produktion ständig beschnitten. Dadurch erreicht man eine bequeme Arbeitshöhe, die Fachleute sagen "plucking-table" dazu. Zum anderen wächst die Pflanze dadurch in die Breite und bringt viele junge, frische Triebe hervor. Und genau diese jungen Triebe sind es, die für die Herstellung von Grüntee verwendet werden.
Das Teeanbaugebiet Dooars liegt zwischen den beiden Teeanbaugebieten Darjeeling und Assam.

Dooars Tees, die sehr früh geerntet werden, erinnern nahezu an First-Flush-Darjeeling. Die späteren Produktionen sind meist würziger und bieten ein typisches Dooars-Aroma mit leicht süßlicher Note.

Dooars Putharjhore ist ein schöner Blatt-Tee mit gehaltvollem, leicht süßlichem Duft und kupferfarbener
Tasse. Die volle Würze trägt eine duftig-markante, leicht süße Note.
Earl Grey ist traditionell ein mit Bergamotte-Öl aromatisierter Schwarztee. Aufgrund der beliebten Citrusnote der Bergamotte, werden heute jedoch auch Grüne Tees und auch Rooibos Tee mit diesem feinen Duft versetzt.

Laut der Legende ist der Earl Grey  entstanden, als im 18. Jhd. eine Schiffsladung Tee durch den Sturm auf See aus Versehen mit einem Fass Bergamotte-Öl vermengt wurde. Der Teebesitzer, ein "Lord" Grey, brachte es nicht übers Herz, den Tee schlicht zu entsorgen und wollte den Tee erstmal verkosten. Der Geschmack gefiel ihm so gut, dass er nicht nur gewinnbringend seine ganze Schiffsladung verkaufte, sondern fortan seinen Schwarztee mit bestem Bergamotteöl versetzen ließ.

Eine andere Geschichte erzählt, dass der Tee auf der langen Reise von Indien nach Europa "parfumiert" wurde, damit der Geschmack des Tees in den stickigen Schiffsbäuchen keinen Schaden nahm.
English Breakfast ist eine Schwarztee-Broken-Mischung mit einem meist kräftig-würzigem Körper, die gerne mit Milch genossen wird. In der Regel bilden starke Ceylon- und Assam-Mischungen die Grundlage für diesen beliebten Frühstückstee.

Erlesener, kräftig-würziger Tee mit feinherber Aromanote. Für höchste Qualitätsansprüche der dunklen, kräftigen Tasse. Genießen Sie ihn mit Milch oder Sahne!
Ostfriesentee ist eine spezielle Teemischung nach ostfriesisschem Rezept mit meist kräftiger, vollmundiger Tasse. In der Regel werden für diese Teemischung Assam Tees verwendet.

Die Ostfriesen-Blatt-Mischung trumpft mit würzig-kräftigem Aroma und dunkler, vollmundiger Tasse auf. Genießen Sie ihn mit Milch oder Sahne und, wer mag, mit zusätzlich Honig oder typisch friesisch mit Kluntje (Kandis).
SFTGFOP Special Fine Tippy Golden Flowery Orange Pekoe. Feinste Aussiebung mit besonders vielen Tipps.

Die Bedeutung der Buchstaben:
S = special / F = fine
Special und Fine sind einfach mit extra/spezial und fein zu übersetzen.
T = tippy / G = golden
Tippy Golden bezeichnet einen hohen Anteil an feinen Teeblättchen. An diesen haftet ein weicher, heller Flaum, der auch nach der Fermentation erhalten bleibt und den Zellsaft an sich bindet.
F = Flowery werden die zarten Knospen genannt
O = Orange hat nichts mit Orangen zu tun, Orange verweist auf die königliche Qualität - nach dem niederländischen Königshaus Oranien!
P = Pekoe wurde früher das dritte Blatt beim Pflücken genannt
während weitere, ältere Blätter als Souchong bezeichnet werden.

Siehe Blattgrade
Kirchstraße 26 73033 Göppingen Durch die Anwendungen und Kurse, die wir anbieten, haben wir spezielle Öffnungszeiten für Sie:

Donnerstag bis Freitag 12 bis 16 Uhr
Samstag 10 bis 13 Uhr
Großes Tee-Erlebnis nicht nur für die Kleinen!
Drei neue Kindertees Spirit of Future der Marke GourmeTee - wohlschmeckende Kräuter- und Früchteteemischungen für den großen und kleinen Kinderdurst, natürlich aus kontrolliert-biologischem Anbau.
In Südindien werden in riesigen Teegärten zumeist milde Tees produziert. Sie sind nicht besonders auffallend im Aroma, weshalb sie in Deutschland gerne von Menschen getrunken werden, die milde Sorten bevorzugen.
Tee dämpft den Übermut
und beruhigt den Geist;
er regt die  Gedanken an
und verhindert die Schläfrigkeit;
erfrischt den Körper
und  macht die Sinne klar.
Tee erleuchtet den Verstand, schärft die Sinne, verleiht Leichtigkeit und Energie und vertreibt Langeweile und Verdruss.
Tee regt den Geist an, beruhigt das Gemüt, lässt Gedanken auf kommen und verhindert Schläfrigkeit.
Er erhält und erfrischt den Körper und klärt die wahren Kräfte.
Aus 4 TL Assam-Tee und 1/4 Liter Wasser einen starken Teesud
herstellen. Den fertigen Sud mit Zucker oder Honig süßen und
mit Zitronensaft abschmecken.
Kalt stellen und vor dem servieren mit 2 Flaschen gekühltem
Mineralwasser oder 2 Flaschen halbtrockenem Sekt auffüllen.
Der Tee weckt den guten Geist und die  weisen Gedanken.
Er erfrischt Deinen Körper und beruhigt Dein Gemüt.
Bist  Du niedergeschlagen, so wird Tee Dich ermutigen.
Bereiten Sie aus einem 1/8 Liter kochendem Wasser und aus 4 EL Früchtetee (wunderbar geeignet: OASIS Früchtetee SummerNight) einen Tee zu. Um das volle Aroma zu erhalten, sollte der Tee mindestens 15 Minuten ziehen. Den fertigen Tee kalt stellen.
Assam ist das größte zusammenhängende Teeanbaugebiet der Welt und liegt links und rechts des Brahmaputra, dieses mächtigen Flusses, der Bengalen durchzieht.

Teegärten von bis zu 500 ha und mehr liegen in ebenen Flächen. Tees aus Assam sind würzig-kräftig und meist malzig. Sie lassen sich gut mit Milch trinken.

Assam-Tees setzen sich gut gegen das in Deutschland vielerorts harte Wasser durch.
Das in Deutschland wohl bekannteste Anbaugebiet, Darjeeling, liegt ganz im Norden Indiens in den Vorbergen des Himalaya und im Grenzland zu Tibet und Nepal. Auf Höhenlagen bis zu 2000 Meter wird hier feinster Tee angebaut. Extreme Steillagen machen die Arbeit sehr beschwerlich und die Teegärten sind mit ca. 100 ha verhältnismäßig klein. Hier werden je nach Ernteperiode mal spritzig herbfrische und mal ausgereifte, vollmundige Tees hergestellt.

Nur im Anbaugebiet Darjeeling sind die Klimabedingungen über das Jahr so unterschiedlich, dass sich diese in bestimmten Geschmackseigenschaften des Tees bemerkbar machen. Deshalb ist es auch nur dort sinnvoll und üblich, die Ernteperioden speziell zu deklarieren.

first flush Tees, werden von ca. Anfang März bis Mai geerntet. Feiner, frischer Duft, spritzig-frische, prickelnde Komponente mit einer sehr hellen, goldenen, klaren Tasse.

second flush: Ernte vom Ende der First-Flush-Ernte bis zum Monsun. Ausgereiftes, aromatisches Flavour, sanfte und runde Komponente mit einer goldenen Tasse.

Regentee wird während der Monsunzeit im August geerntet, auch "bread and butter-tea" genannt. Weniger ausdrucksstarker, sanfter Geschmack.

autumnal: Hier handelt es sich um die Ernteperiode von September bis Ende der Saison. Ausgereifter, aromatischer Duft mit rotgoldener Tasse. Gewinnt in den letzten Jahren mehr und mehr an Bedeutung im deutschen Handel.

Hinweis: Auch bei den Ernteperioden gibt es so manche unklare Vorstellung in den Köpfen. "Second flush" wird von manchen als "B-Qualität" übersetzt. Probieren Sie diese Tees ruhig mal aus, denn gerade unter TeekennerInnen ist der ausgereifte und vollmundige "second flush" sehr beliebt, zeigt er doch die Fülle, die ein Garten zu bieten hat in ausgeprägter Form. Außerdem kann er sich gegen das in Deutschland weit verbreitete, harte Wasser besser durchsetzen.
Teeismus ist die Kunst, Schönheit zu verhüllen, um sie zu entdecken und etwas anzudeuten, waas man nicht zu enthüllen wagt.
Er ist das Geheimnis, leise und doch gründlich über sich selbst zu lachen, und somit die gute Laune selbst - das Lächeln der Philosophie.
Der in Grüntee und Schwarztee enthaltene Wirkstoff Tein ist chemisch gesehen derselbe Stoff wie Coffein. Die Unterscheidung zwischen Tein und Coffein hat seinen Ursprung vermutlich in der unterschiedlichen Wirkweise im Körper:
 
Während das Coffein/Tein im Tee an Gerbstoffe gebunden ist und somit erst im Darm freigesetzt wird, wird das Coffein im Kaffee bereits im Magen freigesetzt. So erklärt sich auch die  länger anhaltende Wirkung des Tee als Muntermacher.

Coffein/Teein findet sich in vielen Pflanzen wieder (Kaffee, Tee, Gaurana, Kola-Nuss ...) und wird wegen seiner anregenden Wirkung in diesen Pflanzen und deren weiterverarbeitenden Produkten geschätzt und genossen.

Weitere Eigenschaften, die dem Tein zugeschrieben werden: 
• Tein ist harntreibend
• regt die Magensaftproduktion an
• wirkt stimulierend auf das zentrale Nervensystem
• beschleunigt Bewusstseinsvorgänge
• erhöht die geistige Beweglichkeit
• steigert die Assoziationsfähigkeit
• und sorgt bei entsprechender Veranlagung für Schlaflosigkeit

(siehe auch: Wirkweise des Tein )
Tein und Coffein sind chemisch gesehen dieselben Stoffe. Die Teeleute sagen einfach lieber Tein während Kaffeetrinker von Coffein sprechen.

Eine positive Eigenschaft des Tees ist, dass sein Tein langanhaltender wirkt als das Coffein des Kaffees. Das liegt an der unterschiedlichen Verstoffwechslung. Das Wirkprinzip verdeutlicht die nebenstehende Schemazeichnung: Zu erkennen ist, dass die anregende Wirkung des Tees langsamer einsetzt und sich dann langsam wieder abbaut. Dagegen ist die Wirkung des Kaffees überfallartig, d.h., er überhäuft den Körper mit Coffein. Im ersten Moment ist dies sehr anregend, doch die Wirkung lässt sehr schnell nach und hinterlässt ein Loch. Es muss "nachgefüllt" werden. 

Es ist klar, dass die langsam anregende Wirkung des Tees deutlich verträglicher ist für den Körper. Angenehme Wärme durchflutet den Körper. Sanft werden Körper und Geist stimuliert. Und auch noch nach einigen Stunden wirkt das Tein des Tees positiv und sanft auf das zentrale Nervensystem. 

WICHTIG: Die Wirkung hängt sehr stark von der körperlichen Verfassung, den persönlichen Eigenschaften, der Zubereitung und der Rezeption von Tein und Gerbstoffen ab. Verbindliche Aussagen über die Wirkung können daher nicht für alle Menschen getroffen werden.
Tippy Golden Flowery Orange Pekoe
Tee mit vielen Tipps.

Die Bedeutung der Buchstaben:
T = tippy / G = golden
Tippy Golden bezeichnet einen hohen Anteil an feinen Teeblättchen. An diesen haftet ein weicher, heller Flaum, der auch nach der Fermentation erhalten bleibt und den Zellsaft an sich bindet.
F = Flowery werden die zarten Knospen genannt
O = Orange hat nichts mit Orangen zu tun, Orange verweist auf die königliche Qualität - nach dem niederländischen Königshaus Oranien!
P = Pekoe wurde früher das dritte Blatt beim Pflücken genannt
während weitere, ältere Blätter als Souchong bezeichnet werden.

Siehe: Blattgrade
Um das Leben zu pflegen, ist der Tee ein wahrer Heiltrank, ein Geheimmittel, das Leben zu verlängern.
Fleischgasse 14 65549 Limburg a d Lahn Montag Geschlossen
Dienstag    10.00 - 18.00
Mittwoch    10.00 - 18.00
Donnerstag  10.00 - 18.00
Freitag     10.00 - 18.00
Samstag     10.00 - 16.00
Ein Beitrag von FAIRBIOTEA, der Initiative für nachhaltige, sozialökologische und gesunde Fortentwicklung der Teeproduktion und des Teemarktes
Weihnachtsgebäck vom Kap
Nicht nur zu Weihnachten eine Köstlichkeit!

Zutaten für die Füllung:
500 g Bio-Trockenfrüchtemischung
160 g Rohrohrzucker
Weißer Tee ist ein typisches chinesisches Produkt für das spezielle Teeblätter von speziellen Teebüschen (Züchtungen) benötigt werden. Seinen Namen verdankt der Weißtee dem weißen, seidenartigen Flaum, der die frischen Teeknospen umschließt. 

Weißtee ist als leicht fermentierter Tee einzustufen.

Sie auch: Weiße Tees
Hoffnung ist wie der Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versüßt sie  alles.
Für die unterschiedliche Aufnahme und Wirkung des Teins/Coffeins in Schwarztee, Grüntee oder Kaffee sind die Gerbstoffe verantwortlich. Der Gehalt an Gerbstoffen im Tee schwankt zwischen 12% und 17%. Gerbstoffe regulieren die Tein-Wirkung, indem sie dessen physiologische Aufnahme verlangsamen: Ein großer Teil des Teins im Tee ist an Gerbstoffe gebunden und wird erst im Darm gelöst. So kommt es zu der Langzeitwirkung des Tees als "Muntermacher". Die Gerbstoffe üben eine beruhigende und stabilisierende Wirkung auf die Schleimhäute des Magen-Darm-Traktes aus.

Das Wechselspiel von Tein und Gerbstoffen ist auch verantwortlich dafür, dass Tee, der länger zieht, weniger anregend ist, als Tee, der nur kurze Zeit gezogen hat. Dazu muss man wissen, dass sich beim Aufguss zuerst das Tein aus dem Teeblatt löst und erst einige Zeit später die Gerbstoffe in den Aufguss abgegeben werden. Das Schema rechst ober veranschaulicht diesen Sachverhalt.

Die Gerbstoffe
• regulieren die Teinaufnahme
• regen die Verdauung an
• zerstören verschiedene Arten von Bakterien
• wirken adstringierend und keimtötend
• bei entsprechender Veranlagung: Verstopfung und Magenverstimmung
Schwarztee enthält zwischen 1,5% und 4% Tein. Kaffee hat im Vergleich dazu einen Anteil von 0,8% bis 3%. Tein und Coffein sind chemisch gesehen dieselben Stoffe. Die Teeleute sagen einfach lieber Tein während Kaffeetrinker von Coffein sprechen. 

Der Gehalt von Tein im aufgebrühten Tee ist nicht einfach zu spezifizieren. So ist er abhängig von natürlichen Gegebenheiten, die jeden Tag wechseln. Ebenso hat die Zubereitungsart Einfluss auf den Teingehalt in der Tasse. Aussagen über den exakten Anteil an Tein sind daher nur sehr schwer zu treffen, dazu müsste jede Tasse einzeln untersucht werden. Und selbst dann hätte man zwar den exakten Wert, doch über die Wirkung des Teins im Körper könnte man immer noch wenig sagen. 
So enthält eine Tasse Grüntee im Regelfall mehr Tein als Schwarztee. Trotzdem wird Grüntee von vielen Menschen, die vermeintlich empfindlich auf Tein reagieren, gut vertragen.

Das Tein
• wirkt harntreibend
• regt die Magensaftproduktion an
• wirkt stimulierend auf das zentrale Nervensystem
• beschleunigt Bewusstseinsvorgänge
• erhöht die geistige Beweglichkeit
• steigert die Assoziationsfähigkeit
• bei entsprechender Veranlagung: Schlaflosigkeit
Im  Heisterfeld 11 53819 Neunkirchen-Seelscheid
Appenweierer Str. 56 77704 Oberkirch Mo. - Sa.: 08:15 bis 12:15 Uhr
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