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STEVIA (lat. stevia rebaudiana) ist eine in Südamerika beheimatete Pflanzenart. Den Indianern des Amazonas dient sie bereits seit Jahrhunderten zum Süßen von Speisen und Getränken. Deshalb wird Stevia Rebaudiana unter anderem auch Süßkraut oder Honigkraut genannt.
Überbrühen Sie 5 gehäufte Esslöffel Früchtetee „Apfelbäumchen“ mit 1 Liter sprudelnd kochendem Wasser, 15 Minuten ziehen lassen und über Nacht kalt stellen.
Am nächsten Tag mit 1 Liter Mineralwasser und 1/4 Liter Apfelsaft mischen - fertig ist eine Apfelschorle der anderen Art mit zarter Vanillenote!
Friedrich-Ebert-Str. 240 47800 Krefeld Montag bis Freitag 8 bis 19 Uhr
Samstag 8 bis 14 Uhr
Grundlage der meistenFrüchtetees ist die sogenannte Basismischung. Sie besteht aus Apfelstücken, Hagebuttenschalen, Hibiskusblüten und Orangenschalen.
Jede dieser Zutaten hat ihre spezifische "Aufgabe" im Früchtetee:
Apfelstücke
verleihen dem Früchtetee den lieblich-milden, leicht süßlichen Geschmack und runden das Aroma wunderbar harmonisch ab.
Bereiten Sie abends aus 2 Teelöffeln Rooibos „Blue Berry“ (Heidelbeere) und 250 ml kochend heißem Wasser einen starken Tee und lassen den Tee über Nacht abkühlen.
Am nächsten Tag schlagen Sie 250 ml Sahne steif und geben unter die steif geschlagene Sahne 8 EL frisch pürrierte Heidelbeeren oder Heidelbeer-Marmelade sowie 2 Eigelb oder alternativ Mascarpone. Unter diese Masse heben Sie vorsichtig den gekühlten Tee und verrühren alles sorgfältig.
Kochen Sie einen 1 Liter Früchtetee „Orange“ nach Anleitung und lassen Sie diesen über Nacht kalt werden. Am nächsten Tag geben Sie 1/2 Liter Orangensaft und Eiswürfel dazu.
Darjeeling ist das in Deutschland wohl bekannteste Anbaugebiet von Tee.  Darjeeling liegt ganz im Norden Indiens in den Vorbergen des Himalaya und im Grenzland zu Tibet und Nepal. Auf Höhenlagen bis zu 2000 Meter wird hier feinster Tee angebaut. Hier werden je nach Ernteperiode mal spritzig herbfrische und mal ausgereifte, vollmundige Tees hergestellt. 

In Darjeeling wird überwiegend Schwarztee angebaut, seit geraumer Zeit finden sich dort jedoch auch feine, ausdruckstarke Grüntees.

Da die Klimabedingungen in Darjeeling über das Jahr sehr unterschiedlich sind, werden die Darjeeling-Tees nach Ernteperioden bezeichnet:

first flush Tees, werden von ca. Anfang März bis Mai geerntet. Feiner, frischer Duft, spritzig-frische, prickelnde Komponente mit einer sehr hellen, goldenen, klaren Tasse.

second flush: Ernte vom Ende der First-Flush-Ernte bis zum Monsun. Ausgereiftes, aromatisches Flavour, sanfte und runde Komponente mit einer goldenen Tasse.

Regentee wird während der Monsunzeit im August geerntet, auch "bread and butter-tea" genannt. Weniger ausdrucksstarker, sanfter Geschmack.

autumnal: Hier handelt es sich um die Ernteperiode von September bis Ende der Saison. Ausgereifter, aromatischer Duft mit rotgoldener Tasse. Gewinnt in den letzten Jahren mehr und mehr an Bedeutung im deutschen Handel.

Weitere Informationen siehe: Tee Anbaugegiete
Der Tee weckt den guten Geist und die weisen Gedanken. Er erfrischt Deinen Körper und beruhigt Dein Gemüt.
Bist Du niedergeschlagen, so wird Tee Dich ermutigen.
Die CTC-Methode ist ein verkürzter Produktionsprozess zur Erstellung von Schwarztee, der es ermöglicht, große Mengen an Tee auf einmal zu verarbeiten. Bei dieser Methode entstehen kräftige und dunkle Tees. Das Ergebnis ist ein schnell färbender Aufguss mit "dicker" Tasse. Im Vergleich zur orthodoxen Produktion ist dieses Verfahren einfach, preiswert und effektiv. Gleichzeitig bringt diese Produktionsweise keine hochwertigen Tees hervor. Bestenfalls mittlere Teequalitäten werden auf diese Weise produziert. In Deutschland ist der Anteil der CTC-Tees derzeit sehr gering. Weltweit werden jedoch rund 80% der Tee-Ernte in diesem Verfahren verarbeitet.

1. Pflücken
Für die CTC-Produktion wird nicht so sorgfältig gepflückt wie für die orthodoxe Produktion. Hier werden meist die Knospe und weitere 3 - 4 Blätter gepflückt, was eher an rupfen als an pflücken erinnert. Doch grobe Blattrispen und Stengel
beeinträchtigen die Qualität nicht sichtbar, da ja alles zerkleinert wird.
2. Welken
Das frisch gepflückte Blattgut wird für ca. 10-18 Stunden auf Gittern ausgebreitet. Durch das Verdunsten der Feuchtigkeit werden die Blätter geschmeidig und können besser weiterverarbeitet werden.
3. Crushing Tearing Curling
Dieser Schritt ist der entscheidende Unterschied zur orthodoxen Teeherstellung. CTC steht für crushing (zerdrücken), tearing (zerreißen), curling (kugelig drehen). Die CTC-Anlage besteht aus mehreren hintereinander geschalteten Maschinen:
• Die Rotorvane-Maschine ist einem Fleischwolf ähnlich. Die Blätter werden zerdrückt, um die Zellwände aufzubrechen.
• Die CTC-Bank, besteht aus drei hintereinander aufgestellten, gegenläufigen, großen Walzen mit scharfen Zähnen, welche das Blattgut in feinste Teilchen zerreißt.
• Der Rotating sifter: ein riesiger, rotierender Blechzylinder, der von der letzten Walze der CTC-Bank mit dem Teegut "gefüttert" wird. Durch seine Drehungen werden die zerkleinerten Teeblätter an der Wandung nach oben befördert, von wo
aus sie wieder nach unten zurückrollen. So entstehen die für CTC-Tee typischen "Kugeln".
4. Fermentieren
Da die Angriffsfläche für die Luft bei der CTC-Herstellung sehr groß ist, geschieht ein Teil der Oxidation der Zellsäfte bereits in der CTC-Maschine. Dies spart Zeit und Kosten.
5. Trocknen
Auch hier wird der Tee mit Heißluft getrocknet, um die Haltbarkeit zu garantieren und die Fermentation zu stoppen.
6. Sortieren
Bei der CTC-Herstellung entstehen unterschiedlich große "Kugeln" und Teestaub. Je kleiner die Kügelchen sind, desto dunkler und würziger ist der Teeaufguss.
Die Geschichte des Grüntees reicht rund 4700 Jahre zurück. Die erste Nennung geht auf das Jahr 2700 v.Chr. zurück. Der Kaiser Shen-Nung, er war auch Meister der Heilkunst, erwähnte den Tee als probates Heilmittel gegen Müdigkeit und Antriebslosigkeit. Es gibt auch viele Legenden rund um die Entdeckung des wunderbaren Geschmacks und die vielfältigen Wirkungen des Tees.

Eine davon, und die wird am häufigsten erzählt, ist die Geschichte von Bodhidharma. Er hatte geschworen, 10 Jahre lang zu fasten und zu meditieren, um zu höchster Vollkommenheit zu gelangen. Nachdem er schon 9 Jahre ausgehalten hatte, überkam ihn der Schlaf und seine Augen fielen ihm zu. Aus Zorn darüber riss er sich die Augenlider aus, und als er sie auf den Boden schleuderte, wuchsen daraus zwei wunderbare Pflanzen. Aus den Blättern dieser Pflanzen bereitete er einen Sud, der ihm gut schmeckte und ihn erfrischte. Interessanterweise wird auch heute noch in der japanischen Schreibweise für "Tee" und "Augenlid" das gleiche Zeichen verwendet. Fakt ist, dass die ersten Teepflanzen rund 3000 v.Chr. in China kultiviert wurden.

Zur damaligen Zeit wurde Tee fast nur als Heilmittel eingesetzt. Außerdem war er sehr teuer und kostbar, was auch daran abzulesen ist, dass die Bürger ihre Steuern an den Kaiser als Naturalsteuer in Form von Tee abgeben konnten. Erst mit der neuen Zeitrechnung um das Jahr 100 setzte sich der Tee als Alltagsgetränk in China durch. Mit dazu beigetragen hat wohl auch eine der ersten "Werbekampagnen" für Tee der beiden Kaiser Wu-Ti und Schu-Han. Diese wollten dem wachsenden Alkoholkonsum der männlichen Bevölkerung entgegenwirken. Sie besteuerten alle vergorenen Getränke sehr hoch und priesen Tee als hervorragendes Alltagsgetränk an. Die sprichwörtliche chinesische Teekultur entstand.

Nach Europa, genauer gesagt in die Niederlande, kam Grüntee erstmals im Jahre 1610 durch die Niederländisch-Ostindische Kompanie. Aufgrund des langen Transportweges war der Tee sehr teuer und nur "besseren Kreisen" zugänglich. Oft war der Tee, aufgrund der feuchten Lagerbedingungen in den Schiffsbäuchen, schon verdorben, wenn er ankam. So kam es, dass der in der Mitte des 19. Jahrhunderts nach Europa kommende Schwarztee den Grüntee verdrängte. In den letzten 20 Jahren hat der Grüntee eine wahre Renaissance erlebt. Sein frischer Geschmack hat viele neue Freunde gewonnen. Außerdem wurden seine wertvollen Inhaltsstoffe in den letzten Jahren intensiv erforscht. Immer wieder werden diese in der Presse zitiert und Grüntee als positv für Geist und Körper angepriesen
Die frischen Jasminblüten werden nachts, ab Mitternacht geerntet, weil sie zu diesem Zeitpunkt am meisten ätherische Öle abgeben.

Die Jasminblüten müssen unmittelbar nach der Ernte verabeitet werden. Dabei können nur Jasminblüten verwendet werden, die in der Teefarm wachsen. Es ist ausgeschlossen, Jasminblüten zu benutzen, die einen Transport von mehreren Stunden hinter sich haben.

Zur Aromatisierung von Tee werden Jasminblüten in Gaze - Behältnisse gepackt. Die Gaze verhindert, dass Jasmineblüten in direkten Kontakt mit dem Tee kommen.

Zur Aromatisierung wird eine Schicht in Gaze gepackte Jasmineblüten ausgelegt, darüber eine dünne Schicht Tee, über den Tee wieder eine Schicht in Gaze gepackte Jasmineblüten usw.

Von Mitternacht, bis zum nächsten Tag mittags 12 Uhr übertragen sich nun die ätherischen Öle der Jasmineblüten in den Tee. Anschließend wird unter Zufuhr von Luft das Ganze getrocknet.

Nach der Trocknung, wiederum gegen Mitternacht, werden die nun trockenen Jasmineblüten durch frisch geerntete Jasmineblüten ersetzt und der Prozess der Aromatisierung beginnt von neuem. Dieser Vorgang der Aromatisierung wiederholt sich 3 bis 10 Mal, je nach Qualität Tees.

Nach dem dritten Tag und dem dritten Trocknungsprozess ist der "normale" Jasmintee konsumfertig aromatisiert. Die trockenen Jasminblüten werden entsorgt und der fertige Jasmintee kann in verschiedene Blattgrade sortiert werden.

Für diesen dreimaligen Aromatisierungs-Prozess werden für 100kg Jasmin Tee, die ätherischen Öle von ca. 100kg Jasminblüten benötigt.
Sofort nach der Ernte werden die frischen Teeblätter in elektrisch beheizten, 200°C heißen Woks 2 - 3 Minuten unter ständiger Bewegung gewelkt, damit sie ihre Farbe behalten. Nach dem Welkvorgang kühlen die warmen Teeblätter erst einmal wieder ab, bevor sie erneut im Wok bearbeitet werden. Mit flinken Händen wird das Blattgut immer wieder flach an die Wokwand gedrückt, um dann wieder in die Mitte nach unten zu fallen. Der geübte Blick der ArbeiterIn entscheidet, wann diese kleine Portion wieder zum Abkühlen aus dem Wok genommen wird.

Letztendlich ist jedes einzelne Teeblatt 8 Stunden in Bearbeitung, um dann am Ende als flaches, getrocknetes Lung Ching-Blatt verpackt in alle Welt verschifft zu werden. Wenn man sich nun vor Augen führt, daß eine Person um die 8 Stunden damit beschäftigt ist, ein Kilogramm Lung Ching herzustellen, versteht man auch leicht - bei so viel Handarbeit - den Verkaufspreis solch eines Spitzentees.
Ähnlich wie Jasmintee wird auch der in China seit über 1000 Jahren produzierte Rosentee hergestellt:

Schwarzer Tee wird direkt nach der Ernte mit frischen Rosenblüten versetzt, indem nacheinader eine Lage Schwarztee, eine Lage Rosenblüten aufeinander geschichtet werden. Wenn die Rosenblüten getrocknet sind, werden diese abgesiebt. Dieser Vorgang wird 3-5 Mal wiederholt, bis der Tee das Aroma der Rosenblüten übernommen hat. Abschließend werden dem fertigen Tee nochmals getrocknete Rosenblüten beigemischt.

So erhält der Chinesische Rosentee seinen typisch süßen, vollen Geschmack und sein blumiges Aroma. Kenner verfeinern seine edle Note durch die Zugabe von einem Spritzer Milch oder Sahne.
Die Sencha Produktion verläuft maschinell, wird dieser Tee doch in großen Mengen gebraucht und produziert.

Die frischen Blätter werden ausgelegt und teilgewelkt. Dann kommen die Blätter auf ein Laufband und durchlaufen den Steamer, der sie mit Wasserdampf benetzt. Im nächsten Schritt durchlaufen sie einen Roller, der jedoch, anders als üblich, flache Schaufeln besitzt.
Dieser erste Roller bringt das Blattgut mit einer Temperatur von 110°C in Berührung, während der darauffolgende Roller nur noch mit 80°C beheizt ist, jedoch auch flache Schaufeln hat, welche die Blätter plattdrücken.
Der dritte, "normale" Roller setzt die Blätter einem sehr hohen Druck aus und dreht die Blätter zusammen, weshalb sie anschließend wieder einen Roller durchlaufen, der flache, kleine Schaufeln hat und das Blattgut bei einer Temperatur von 45°C "enthäufelt".

Nach all diesen Schritten haben die Teeblätter eine Restfeuchtigkeit von ca. 17-20% und kommen in eine Maschine, die viele Bürsten und Pinsel besitzt und damit die Blätter bearbeitet. Am Ende dieser Anlage ist eine Art Presse, die durch ständiges Hin und Her die Blätter flach drückt. Jetzt hat der Tee nur noch eine Restfeuchtigkeit von ca. 10%. Auf diese Art können in 24 Stunden ca. 1,5 Tonnen Sencha produziert werden.

Ganz am Ende des Produktionsweges steht wieder der Trockner, der mit einer Temperatur von ca. 80°C den Tee auf 4,5% Restfeuchte heruntertrocknet und ihn so haltbar macht.
Für die Produktion von Tea-Roses kommen die frischen Teeblätter sofort nach der Ernte in einen Steamer, den sie kurz durchlaufen und in welchem sie mit Wasserdampf bestäubt werden. Dann geht das Blattgut für 15-20 Minuten in einen Roller, um danach bei einer Temperatur von 100°C kurz geröstet zu werden.

Es folgt die Verarbeitung der Teeblätter von Hand. An langen Arbeitstischen sitzen viele Arbeiterinnen wie in einer Näherei dicht nebeneinander. Jede Frau bindet aus ca. 50 frischen Blattknospen ein Bündel, das anschließend in der Mitte mit feinem Faden zusammen gebunden wird. Das Bündel wird dann auseinander gedrückt und mit Hilfe einer Schablone zu einem sauberen runden Kreis geschnitten.

Zum Trocknen liegen die Teerosen bei 30 - 40°C für ca. 20 Stunden auf Tüchern, die 30-50 cm über der Holzkohleglut gespannt sind. Sie werden alle 2 Stunden von Hand gewendet und wieder platt gedrückt. Erst beim Aufgießen wird diese Teerose dann zu einer kugelrunden Rose erblühen.
Die Zubereitung von Früchtetee ist sehr einfach: Geben Sie ca. 3-4 geh. Teelöffel Früchtetee in eine Kanne und überbrühen Sie diesen mit einem Liter kochendem Wasser.
Mindestens 15 Minuten ziehen lassen und fertig ist
ein leckeres Getränk für die ganze Familie.
Um in den vollen Genuss zu kommen, empfiehlt es sich, die etwas gröberen Blätter vor dem Überbrühen durch kurzes Zusammendrücken zu brechen. So entzieht das Wasser den Kräutern optimal ihre wertvollen Inhaltsstoffe und der Tee erhält einen intensiveren Geschmack.
Ein Bad erfrischt den Körper, eine Tasse Tee den Geist.
Zur idealen Eistee-Zubereitung nehmen Sie die normale Teemenge und nur die halbe Menge an Wasser. Nachdem der Tee wie üblich gezogen hat und schon ein wenig abgekühlt ist, geben Sie die fehlende Menge an Wasser in Form von Eiswürfeln dazu - fertig ist die leckere Erfrischung!
Aprikosenfrische on Ice!
400ml Aprikosennektar in Eiswürfelbehälter füllen  und zu Eiswürfeln gefrieren lassen.
4 vollreife Aprikosen kleinschneiden und in100ml Aprikosennektar etwas ziehen lassen.
400ml kochendes Wasser über 2 EL Ceylon-Tee gießen, 2-3 Minuten ziehen lassen
Wieso in der Sommerhitze schwere Flaschen nach Hause tragen? Leckeren Eistee können Sie ganz einfach selbst zubereiten! Selbst zubereiteteter Eistee macht wenig Arbeit, ist preiswert und Sie wissen ganz genau, was in Ihrem Eistee steckt und bestimmen selbst, wie süß er ist!
Aus 1TL Schwarztee Earl Grey und 200ml kochendem Wasser einen
starken Tee herstellen (4 Minuten Ziehzeit).
Ca. 200g frische Erdbeeren in den Mixer geben und zusammen mit
einem Schuss naturtrübem Apfelsaft pürieren.
Was für den Weintrinker der neue Beaujolais, ist für die Teekenner der Flugtee.
OASIS bietet das besondere: Flugtee aus Darjeeling. Herrliche First Flush Darjeelings,
gewonnen aus den allerersten, zarten Blättchen der diesjährigen Tee-Ernte.
Matcha ist ein besonders hochwertiger Grüntee in der Tradition der japanischen Teezeremonie. Matcha heißt wörtlich übersetzt „gemahlener Tee“ und dies bezeichnet bereits die Besonderheit dieser einzigartigen Weise Grüntee zuzubereiten:
Für die Herstellung von Matcha wird das Teeblatt zu ...
Das Fasten ist eine altbewährte Naturheilmethode, die gerade auch in der heutigen sehr stressigen Zeit immer beliebter wird. Das Fasten soll den Körper entschlacken und entgiften, ihm neue Kraft verleihen, helfen, den Körper und Geist zu regenerieren. Der Einklang mit sich selbst ist die wohl größte Befriedigung, die das Fasten außer des körperlichen Wohlbefindens bieten kann.
Bezeichnung für Tees, welche in der ersten Ernteperiode (März-April) geerntet werden. Feine, frische Tees mit heller Tasse.

Weiter Informationen siehe: Teeanbaugebiet Darjeeling
Überbrühen Sie 3 Teelöffel OASIS Rooibos „Löwenpfote“ mit 1/4 Liter kochendem Wasser. Ziehzeit: 8 Minuten. Den fertigen Tee, 2 EL Akazienhonig, 200 ml roten Fruchtsaft und 4 TL Agar-Agar in einem Topf solange erhitzen, bis es dampft (ca. 60°).
Geschmorte Hähnchenflügel gehören zur klassischen Kap-Küche und sind bei den Südafrikanern ein beliebtes Festtagsgericht. Polenta oder Kartoffelpüree sind die idealen Begleiter. Diese Speise ist einfach in der Zubereitung und lässt sich für eine beliebig große Gästezahl vorbereiten.
Allerfeinstes, echtes Bourbon-Vanille-Aroma rundet hier den lieblichen Grüntee weich und harmonisch ab. Schmeichelnder Genuß mit einer Portion zarter Frische. Dieser Tee zählt seit Jahren zu den beliebtesten Grüntees.
2TL Grüner Tee (z.B. Grüntee Chun Mee oder OASIS Grüntee Orange)
mit 500ml 80 Grad heissem Wasser übergießen und 2-3 Minuten
ziehen lassen.
Den fertigen Tee mit 1 Liter Sauermolke vermischen und mit
Zitronensaft abschmecken. Das Ganze mit zwei,drei Blättchen
Melisse in eine Karaffe geben.
Bei diesem herrlichen Weisstee wurden die Tipps (Blattknospen) mit allergrößter Sorgfalt von Hand flach gepresst. Das Blatt erinnert ein wenig an LungChing. Allerdings wurden hier nur die Tipps verarbeitet. Ein hellgüldener, schillernder Aufguss lässt die Vorfreude auf diesen Genuss aufkommen. Herbfrisch, grün und anmutig weckt dieser Tee sämtliche Sinne. Gießen Sie diesen Tee am besten lose in einer Glaskanne auf, so können Sie sehen, wie diese ausgelesene Rarität langsam ihren Genuss in die Kanne abgibt. Hellgüldener, klarer Aufguss. Mehrere Aufgüsse möglich.
Green Pekoe ist ein beliebter China-Grüntee mit aromatischem, feinherbem Aroma. Pekoe heisst übersetzt "Flaum" und bezeichnet damit den weissen Flaum an den jungen Teeknospen. Frischer, wirklich „grüner“ Tee mit duftig-belebendem Bukett. Weich in der Grundnote mit vielen feinen, zarten Nuancen. Dunkelgrünes, schönes Blatt, frischer aromatischer Duft, helle Tasse.
Gunpowder ist ein Grüntee, dessen Blätter bei der Herstellung zu kleinen Kugeln gerollt werden. Diese glänzenden Kügelchen sind es, die diesem Tee seinen Namen gegeben haben: Gunpowder = engl. Schießpulver. 

Gunpowder ist ein sehr beliebter und bekannter Tee, der vor allem in China und in Taiwan hergestellt wird. 

Frisches, feinherbes Aroma mit einer leicht rauchigen Note und goldener Tasse.
Dieser Schattentee aus Japan besitzt eine exquisite, sehr schöne dunkelgrüne, feine Blattqualität - wie es bei hochwertigen Japan-Tees geliebt wird. Typische Japan-Tasse.

Für Freunde japanischer Spitzentees eine vornehme, verführerische Delikatesse, von erlesenem Bukett.
Wunderbar frische, feinherbe Note, die alle Sinne verzaubert. Mehrere Aufgüsse möglich!
Jasmintee ist ein Grüntee, der im Ursprungsland durch die Vermischung mit Jasminblüten aromatisiert wird. Siehe auch: Die Herstellung von Jasmintee.
Das Jasminbukett zeigt sich weich und rund und bietet eine leichte Frische mit vollem Blütenaroma. Feinste, dunkelgrüne, sauber gearbeitete Blättchen bringen einen herrlich blumigen und ausgewogenes Bukett hervor. Goldene Tasse.
Jin Zhu Mao Jian ist ein Grüner Tee (Weisstee) aus der chinesischen Provinz Anhui mit leichtem, blumigem Geschmack. Für diesen Tee werden nur die Blattspitzen verarbeitet.
Verspielt und mit feinen geschmacklichen Variationen lockt diese blumig-frische,köstliche Delikatesse die eschmackssinne. Ideal für eine stilvolle Teestunde. Ebenso bestens geignet für Grüntee-EinsteigerInnen, da dieser Tee duftig-leicht und angenehm süßlich ist. Wunderschön gearbeitete Teeblätter. Güldene, helle Tassenfarbe. Schmeichelhafter Duft.
Kukicha ist eine japanische Grünteesorte, die neben den Blättern der Teepflanze auch aus deren Stängeln und Blattrippen hergestellt wird. Deshalb besitzt Kukicha Tee auch einen niedrigeren Koffein-Gehalt als andere Grüne Tees. Das japanische Wort „Kuki“ bedeutet übrigens nichts anderes als Stängel. 

Dieser hochwertige Grüntee zeichnet sich durch hellgrünes Blatt und frischen Duft aus.
Kukicha zählt zu den Schattentees.
Der klassische Pilo Chun wird auch "Jadespirale des Frühlings" (Spiral of Spring Jade") genannt. Diesen Namen erhält dieserfeine Tee von seinem aufwendig gearbeiten, kunstvoll gedrehtem Blatt,

Pilo Chun zeichnet sich neben seinen fein verarbeiteten Bläter durch einen wundervollen, frischen Duft aus. Goldene, klare Tasse. Voller, kräftiger Geschmack mit einer leichten Bitternote, die markant und ausgeprägt in ihrer Vielfalt den Tag gut beginnen lässt. Ein schöner Tee zum Aufwachen!
Sencha ist ein Grüner Tee mit markanter frischem Geschmack und smaragdgrünen, flachen, langezogenen Blättern.

Traditionell wird Sencha in Japan produziert, inzwischen gibt es diesen Tee auch aus China, der jedoch auch dort in "Japan-Art" hergestellt wird.

Siehe: Herstellung von Sencha
Shincha ist ein japanischer Grüntee aus der ersten Ernte im Frühjahr. Exquisiter Tee mit feinen glänzenden Blättchen und sehr frischem, blumigen Geschmack.. 

Diese japanische Rarität kann sparsam dosiert und mehrere Male aufgegossen werden.  
Silver Leafs ist ein Weißtee ist von allerhöchster Güte. Feinste, junge, zarte Blättchen offerieren dem Genießer bereits beim Öffnen der Tüte einen frischen Duft, der die Geruchssinne entzückt. Die Blättchen sehen ein wenig krüselig aus und sind besonders jung geerntet worden. Am besten gießen Sie diesen Tee lose in einer Glaskanne auf. Frei entfaltet präsentiert er eine süßherbe Grundnote, in einer sehr hellen, sehr klaren, güldenen Tasse. Seine anmutige, edle Reife ist erhebt die stilvolle Teestunde. Sehr schön zu sehen: wenn Sie die aufgegossenen, aufgeweichten Teeblätter auseinandernehmen und genau ansehen, entdecken Sie in welchem Zustand die Blättchen geerntet wurden! Herrlich!
Eine besondere Rarität aus China. Ca. 50 frischen Teeknospen werden einzeln auf einen Faden gezogen und zu einer Rose geformt.

Eine Teerose lässt sich, ohne nachzubittern, mehrmals aufgießen. 

Ein Genuß nicht nur für den Gaumen, auch das Auge kann sich an der kugelrunden Rose erfreuen, die sich beim Aufgießen entfaltet.
Ein Gunpowder der Extra-Klasse! Leicht grün und ausgesprochen mild und ausgeglichen zeigt sich hier das Gunpowder-Aroma von einer leichten, charmanten Seite. Frischer Duft. Dunkelgrüne, glänzende, sauber verarbeitete kleine Kügelchen.
Weißer Tee ist ein traditioneller chinesischer Tee für den Export und als leicht fermentierter Tee einzustufen. Seinen Namen verdankt der Weißtee dem weißen, seidenartigen Flaum, der die frischen Teeknospen umschließt. 

Weißer Tee ist ein typisches chinesisches Produkt für das spezielle Teeblätter von speziellen Teebüschen (Züchtungen) benötigt werden. 

Diese speziellen frischen Teeblätter werden in vier Gruppen eingeteilt: 
FUDING DA BAI CHA (Da Bai bedeutet sehr weiß)
FUDING DA HAO CHA (Da Hao heisst „viele weiße Haare“)
ZHENGHE DA BAI CHA 
und MINBEI SUI XIAN (Sui Xian bedeutet „Narzisse“)

Mit Fuding, Zhenghe und Minbei werden die unterschiedlichen Pflanzen bzw. Gebiete in Fujian bezeichnet, die das beste Ausgangsmaterial für weißen Tee liefern. Fujian ist die traditionelle Heimat des chinesischen weißen Tees.

Nicht nur ausschließlich die Teepflanze ist für das richtige Ausgangsmaterial entscheidend, sondern auch der Zeitpunkt der Pflückung. Nämlich dann, wenn im Frühling oder im Herbst, beim richtigen Klima, die frischen Knospen die schönste weiße Behaarung zeigen.

Werden die Knospe und die zwei jüngsten Blätter des Da Bai Busches oder des Shui Xian Busches gepflückt (two leafs and a bud) so nennt man diese frischen Teeblätter Bai Mu Dan (Weiße Pfingstrose), hier auch als Pai Mu Tan / Pai Mu Dan bekannt.

Weitere bekannte Weißtees: Jin Zhu Mao Jian, Lung Ching, White Snow Buds, Snow Dragon Silverleaf
White Bai Yun San Finest ist ein China Tee, dessen zarte, sauber verarbeiteten, jungen Blättchen ein wenig an Chun Mee erinnern. Frischer, runder Duft und mit hellgoldenem Aufguss. Gehaltvoller, harmonischer Gesamtgeschmack mit  leicht nussiger Note. Nachhaltiger Nachklang. Ein schöner, belebender Muntermacher.
White Monkey ist ein eleganter  Weisstee, der an den Hängen der Taimu-Berge in der chinesischen Provinz Fujian wächst. Die jungen Blätter und Knospen sind sorgfältig gesammelt und sind ausschließlich von Hand verarbeitet.
Frisch und prickelnd mit angenehm markanter Duftigkeit zeigt sich diese Grüntee-Spezialität. Sehr anmutig mit charmanter, grüner Grundnote und elegantem, zartem Flair. Traumhaft schöner Gesamteindruck. Die jungen Blättchen zeigen viele helle Tipps. Hellgüldene Tassenfarbe.
Wuyuan ist ein Tee aus der chinesischen Provinz Jiangxi. Sein frischer, aromatischer Duft lässt bereits das variationsreiche Aroma erahnen. Schöner, leicht rauchiger Grüntee. "Wuyuan" bedeutet „Ursprung des Flusses“ und genau so kann dieser Tee als tägliche Quelle neuer Lebensenergien verstanden werden.
Damit Du Hari Tee in den heißen Sommermonaten auch als
leckere Erfrischung genießen kannst, haben wir uns etwas ganz
Besonderes einfallen lassen: Eistees nach ayurvedischen
Prinzipien, einfach und schnell selbst zubereitet
Damit Du Hari Tee in den heißen Sommermonaten auch als
leckere Erfrischung genießen kannst, haben wir uns etwas ganz
Besonderes einfallen lassen: Eistees nach ayurvedischen
Prinzipien, einfach und schnell selbst zubereitet.
Damit Du Hari Tee in den heißen Sommermonaten auch als
leckere Erfrischung genießen kannst, haben wir uns etwas ganz
Besonderes einfallen lassen: Eistees nach ayurvedischen
Prinzipien, einfach und schnell selbst zubereitet.
Theoretisch entscheidet nur die Produktionsmethode, ob aus dem Blattgut grüner oder schwarzer Tee wird. Das wichtigste bei der Grüntee-Produktion ist, dass keine Fermentation stattfindet. Als Fermentation wird der enzymatische Prozess bezeichnet, der nach dem Rollen des Tees zwischen den Zellsäften und dem Luftsauerstoff
stattfindet.

Hier die generell geltenden, einzelnen Schritte der Grünteeproduktion:
1. Ernten
Je nach Sorte wird sehr sorgfältig von Hand oder maschinell geerntet.
2. Welken
Die frischen Blätter werden für kurze Zeit auf Gittern ausgebreitet. Sie verlieren dadurch Feuchtigkeit und werden geschmeidig. So können sie anschließend besser bearbeitet werden, ohne zu brechen. Der Duft der langsam welkenden Blätter erinnert an frische Jasminblüten.
3. Dämpfen bzw. Erhitzen
Durch kurze Hitzebehandlung wird die Fermentation unterbunden - das unterscheidet den grünen Tee vom schwarzen Tee. Es gibt unterschiedliche Methoden der Fermentationsunterbindung: entweder werden die angewelkten Teeblätter kurz mit Wasserdampf behandelt oder die Teeblätter werden in elektrisch beheizten Woks "angetrocknet". Je nach Grünteesorte kommt die eine oder andere Methode zum Einsatz. Durch diesen Produktionsschritt bleiben viele Inhaltsstoffe im grünen Tee erhalten, die bei der Schwarzteeproduktion verloren gehen: z.B. enthält grüner Tee deshalb mehr Vitamin C und mehr Gerbstoffe als Schwarztee.
4. Rollen
Durch zwei gegeneinander rotierende Platten wird das Blattgut maschinell gerollt. Hochwertige Sorten werden von Hand im Wok gerollt.
5. Trocknen
Um den Tee haltbar zu machen, wird er getrocknet. Auch hier hängt das Verfahren von der Teesorte ab. Spitzentees werden von Hand im Wok getrocknet, während Standardsorten einen Heißlufttrockner durchlaufen.
6. Sortieren
Nach dem Trocknen durchläuft der Tee verschiedene Sortiersiebe, um in die verschiedenen Blattgrade unterteilt zu weden: Blatt-, Broken- und Fanningqualitäten. Von Hand verarbeitete Sorten werden so schonend verarbeitet, dass eine Sortierung
nicht notwendig ist, weil während der gesamten Produktion so sorgfältig gearbeitet wird, dass die einzelnen Teeblätter nahezu vollständig erhalten bleiben und keinerlei Brokens oder Fannings entstehen.
Die traditionelle Teeherstellung wird als orthodoxe Produktion bezeichnet. Diese Produktionsweise erfordert erfahrene Teegarten-Manager, sorgfältige Pflückung und viel Feingefühl bei der Verarbeitung. Je nach Witterung und Teeblattqualität wird die Produktionstemperatur und die Dauer der einzelnen Produktionsschritte täglich neu festgelegt.

1. Pflücken
Für die orthodoxe Methode muss der Tee sehr sorgfältig von Hand gepflückt werden - und zwar nur die obersten beiden Blätter und die Blattknospe (two leaves and the bud).
2. Welken
Die frischen Blätter werden für ca. 10-18 Stunden auf Gittern ausgebreitet, unter denen warme Luft zirkuliert. So verlieren sie an Feuchtigkeit. Die Blätter werden dadurch geschmeidig und können anschließend, ohne zu brechen, gerollt werden.
3. Rollen
Durch zwei gegeneinander rotierende Platten wird das Blattgut maschinell gerollt. Die Zellwände brechen auf, der Zellsaft tritt aus und klebt an der Außenseite der Blätter. Optimales Rollen ist ein entscheidender Schritt für eine optimale Fermentation.
4. Fermentieren
Bei diesem Prozess reagieren die austretenden Zellsäfte mit dem Luftsauerstoff. Das ursprünglich grüne Blattgut nimmt eine kupferrote Farbe an und der Tee gewinnt sein unvergleichliches Aroma.
5. Trocknen
Bei Temperaturen um die 90°C und einer Trocknungsdauer von 20-25 Minuten wird die Fermentation in einem Heißlufttrockner beendet und der nun schwarze Tee haltbar gemacht.
6. Sortieren
Nach dem Trocknen durchläuft der Tee verschiedene Sortiersiebe, um in die unterschiedlichen Blattgrade eingeteilt zu werden.
Bereiten Sie einen starken, „beerigen“ Früchtetee (z.B. Wald-Erdbeer, Himbeer, Beerenzauber,...) Ihrer Wahl zu: 3 Teelöffel Früchtetee mit 1/4 Liter kochend heißem Wasser überbrühen und 15 Minuten ziehen lassen.
Während der Tee abkühlt, können Sie frische Erdbeeren, Himbeeren, Brombeeren, ..... kleinschneiden und in eine große Glasschüssel geben.
Sahnig-wärmend-lecker!
Einen Teelöffel klein gehackte, kandierte Ingwerstücke in die
Kanne geben und mit einem kräftigen Tee, z.B. Assam-Tee oder
Ostfriesenmischung übergießen.
1 Liter Wasser mit 3EL frisch geriebener Ingwerwurzel 10 Minuten kochen lassen.
Anschließend den Sud durch eine Sieb gießen und die Ingwerrückstände gut auspressen, sodass soviel Ingwerextrakt wie möglich in dem Tee verbleibt. Nun 3-4 EL Honig (am besten Akazienhonig) oder nach Geschmack Zucker beifügen und gut umrühren.
Eine neue Linie speziell für Frauen unter der Marke GourmeTee - aus dem Hause OASIS Teehandel GmbH. 5 ausgewählte Teebeutel-Sorten, die Sie gut in jeder Situation begleiten werden.
Kräftiger Tee und Skandal -
du meine Güte, wie erfrischend!
Die Tulsi-Staude ist eine Pflanzenart aus der Familie der Lippenblütler. Ihre Heimat ist in Asien und im Norden Australiens. Tulsi ist auch unter dem Namen "Indisches Basilikum" oder Königsbasilikum" bekannt und verrät so, durch seine Namensgebung, einges über seinen Geschmack.
Tulsi-Tee erfreut sich mit seiner belebenden Wirkung und seiner frischer Citrusnote bei uns zur Zeit großer Beliebtheit. In Indien hat dieser Tee schon lange viele Fans.
Zitronenverbene stammt ursprünglich aus Südamerika und wurde Ende des 18. Jahrhunderts nach Europa importiert. Seine Blätter werden sowohl als Tee genossen, als auch in der Küche sehr wert gecshätzt.
Zitronenverbenen-Tee überzeugt durch sein herrlich frisches Aroma. Auch bestens zum Mischen mit anderen Kräutern oder Tees geeignet.
In der Zeit des Fastens nach Buchinger/Lützner haben Tees den größten Anteil an Flüssigkeit, der zugeführt wird. Da Tees häufig auch wirksame Heilkräuter enthalten, sind einige Tees eher als andere während der Fastenzeit zu empfehlen. So kann die Unterstützung des Kreislaufs am Morgen auch durch einen Kräutertee unterstützt werden. Am Abend hingegen, können Tees das Gemüt beruhigen und den regsamen Geist auf die Nachtruhe vorbereiten.
Bereiten Sie einen starken Tee aus Grüntee „Zitrone“ oder Schwarztee „Earl Grey“ und stellen den Tee 1-2 Stunden kalt. Füllen Sie in 4 Longdrinkgläser oder Dessertschalen jeweils 1 Kugel Zitroneneis und gießen nun den eiskalten Tee darüber. Steif geschlagene Sahne und einige Raspel Zitronenschale
(natürlich von unbehandelten Bio-Zitronen) runden das erfrischende, saure Vergnügen herrlich ab!
Die erste Tasse netzt Lippen und Kehle.
Die zweite stärkt das dürre gewordene  Fleisch.
Die dritte verscheucht die traurige Einsamkeit.
Die vierte Tasse  durchdringt Dein ganzes Innere.
Bei der fünften bist Du geläutert.
Die  sechste ruft Dich in die Regionen der Unsterblichkeit.
Die siebente Tasse, so  Du zum Munde führst,
lässt frische Lüfte Dein Haupt um säuseln
und Deinen  Geist zum kühnen Fluge sich erheben.
Bahnhofstr. 2 04774 Dahlen / Sachs Montag bis Freitag 09.00-13.00 u. 14.00-18.00 Uhr
Münchner Str. 20 B 85276 Pfaffenhofen a d Ilm Montag-Donnerstag 8.30-18.00 Uhr
Freitag 08.30-19.00 Uhr
Samstag 08.30-13.00 Uhr
6TL Früchtetee (z.B. OASIS Früchtetee Family) mit 1 Liter kochendem
Wasser überbrühen. 10 Minuten ziehen lassen und anschließend in
einer Karaffe erkalten lassen.
4 frische Mangos in kleine Würfel schneiden und in den erkalteten Tee geben.
1 Liter eisgekühlten Apfelsaft dazugeben und mit Zitronensaft abschmecken.
Das Matchapulver in die aufgekochte Milch geben und kräftig verrühren. Das Eigelb mit dem Zucker zu einer homogenen Masse verrühren. Diese Eimasse mit der Matcha-Milch in einem Kochtopf vermischen und bis kurz vor dem Siedepunkt erhitzen. Die geschlagene Sahne unterheben. Die Masse in einer Eismaschine oder im Gefrierfach frosten.
Eine herrliche Erfrischung und ein besonderes Willkommen
für Ihre Gäste:
4 TL Schwarztee (am besten einen kräftigen Schwarztee, wie Assam oder Ostfriesenmischung) und einige Stängel Pfefferminze mit 1 Liter kochendem Wasser übergießen und 4-5 Minuten ziehen lassen.
Gießen Sie 3 TL Grüntee „Mango Pfirsich“ mit 1/2 Liter 80°C heißem Wasser auf und lassen den Tee 2 Minuten ziehen. Den noch heißen Tee gießen Sie über 1/2 Liter Eiswürfel. Geben Sie zu diesem Kaltgetränk nun 1 Glas geschnittene Pfirsiche (mit dem Saft dazu). Geben Sie nun noch Sekt dazu und fertig ist eine sanft erfrischende Pfirsichbowle. Wer es übrigens lieber alkoholfrei liebt, nimmt einfach anstelle des Sekts Mineralwasser!
Rhein-Mosel-Str. 34 56281 Emmelshausen Montag 9.00Uhr - 18.30Uhr
Dienstag & Mittwoch 9.00-13.00Uhr & 14.30-18.30Uhr
Donnerstag&Freitag 9.00-18.30Uhr
Samstag 9.00Uhr-13.00Uhr
Schillerstr. 4+5 63785 Obernburg täglich 9:00 - 18:00 Uhr durchgehend
Samstags 9:00 - 13:30 Uhr
Dorheimer Str. 107 61203 Reichelsheim Wochenmärkte:
Frankfurt am Main, Bockenheimer Warte: donnerstags 8 bis 18 Uhr.

Frankfurt am Main, Konstablerwache:
donnerstags 9 bis 19 Uhr
samstags 8 bis 17 Uhr.

Offenbach am Main, Wilhelmsplatz:
dienstags 8 bis 14 Uhr
freitags 8 bis 14 Uhr
samstags 8 bis 14 Uhr
Lindenallee 13 57577 Hamm / Sieg Montag-Freitag: 8.30-12.30 Uhr und 14.00-18.00 Uhr
Samstag: 8.30-12.30 Uhr
Im Gegensatz zur traditionellen Herstellung von Rooibos-Tee, wird beim Grünen Rooibos die Fermentation unterbunden. Dadurch besitzt der Grüne Rooibos einen hohen Gerbstoffanteil und einen frischen, leicht herben, „grünen“ Geschmack. Grüner Rooibos kann sowohl bei 80°C als auch bei 100°C aufgebrüht werden.
In dieser gelungenen Teemischung wird der sanft-aromatische Geschmack des Rooibos mit der spritzigen Frische des Lemongras kombiniert. Ein Super-Durstlöscher und auch kalt ein Hochgenuss!
Zutaten: Rooibos und Lemongras
Bahnhofstr. 16 73262 Reichenbach an der Fils Mo - Fr  9 - 13 und 15 - 18 Uhr,
Mi 9 - 13 Uhr - nachm. geschl.,
Sa 8:30 - 13, in großen Ferien immer vormittags und Freitag nachm.
und Freitag nachmittag
Schwarz- und Grüntee werden aus derselben Pflanze hergestellt, allerdings unterschiedlich verarbeitet. Diese Tatsache war lange Zeit ein Geheimnis. So ist es auch zu verstehen, dass sich Mitte des 19. Jahrhunderts der englische Forscher und Abenteurer Fortune auf den Weg nach China machte, um die Schwarztee-Pflanze zu entdecken. Was muss er wohl für ein Gesicht gemacht haben, als er realisierte, dass er sich vergeblich auf den Weg gemacht hat.

Damit Sie es besser wissen, hier die Fakten: Die Pflanze aus der Grün- und Schwarztee gemacht wird, gehört zu den Cameliengewächsen. Für den Teeanbau werden zwei Arten verwendet, die Camellia sinensis und die Camellia assamica.

Die Camellia sinensis, auch China-Pflanze genannt, ist die ältere Pflanze. Sie wurde in China bereits vor 5000 Jahren für die Herstellung von Tee genutzt. Ursprünglich ist sie eine Untergehölzpflanze, die langsam, strauchförmig bis zu 4 Meter hoch wachsen kann. Sie besitzt kleine, zarte Blätter und trotzt auch leichtem Frost und wird vor allem in Höhenlagen, wie z.B. Darjeeling angepflanzt.

Die Camellia assamica wurde erstmals, wild wachsend, um 1840 im Assam Gebiet entdeckt, daher ihr Name. Sie ist empfindlich gegenüber niedrigen Temperaturen, weswegen sie auch nicht für Höhenlagen geeignet ist. Sie verträgt starke Niederschläge und kann bis zu 20 Meter hoch werden. Große, fleischige Blätter sind typisch für diese Art, weswegen der Ertrag der Assam Pflanze deutlich höher ist, als der der China Pflanze.

Beide Teepflanzen werden für die Produktion ständig beschnitten. Dadurch erreicht man eine bequeme Arbeitshöhe, die Fachleute sagen "plucking-table" dazu. Zum anderen wächst die Pflanze dadurch in die Breite und bringt viele junge, frische Triebe hervor. Und genau diese jungen Triebe sind es, die für die Herstellung von Grüntee verwendet werden.
Der Teegarten Korakundah in Südindien liegt einer Höhe von ca. 2600m und gilt als der
höchstgelegenste Teegarten der Welt. Der hier produzierte Tee ist aufgrund der Höhenlage
des Gartens äußerst mild im Geschmack und hat ein erfrischend blumiges Aroma.
Sanfte, kupferfarbene Tasse, mildaromatischer Duft. Feinwürziger, ansprechender
Nachmittagstee, der auch TeetrinkerInnen mit empfindlichem Magen gut bekommt.
Erfahrungsgemäß sind Tees aus Südindien teinärmer.
Lemo-Mate ist ein Tee, der aus die Mischung von Mate und Lemongras hergestellt wird. Mate und Lemongras ergeben zusammen einen peppigen Drink. Durch das Tein der Mate und durch die frische Note des Lemongras ist diese Mischung DER Muntermacher. Heiß oder kalt ein Genuss!
Lemongras, auch Zitronengras genannt, gehört zu der Familie der Süßgräser. Lemongras-Tee ist peppig und spritzig, und erfrischt ganz ohne Tein. Fruchtige, frische Note. Schön auch zum Beimischen in andere Tees.
Die Heimat des Mate-Strauchs, auch Mate-Baum genannt, liegt in Südamerika und ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Stechpalmen. Der durch den Aufguss der Blätter gewonnene Tee ist ein coffeinhaltiges Nationalgetränk vieler lateinamerikanischer Länder. Mate belebt und erfrischt. Kraftvolle, grüne Tasse. Mildrauchiges Aroma.
Großes Tee-Erlebnis nicht nur für die Kleinen!
Drei neue Kindertees Spirit of Future der Marke GourmeTee - wohlschmeckende Kräuter- und Früchteteemischungen für den großen und kleinen Kinderdurst, natürlich aus kontrolliert-biologischem Anbau.
Nordwall 9 47608 Geldern  10.00-13.30
15.00-18.30
Mittwoch
14.30-18.30
Samstag
10.00-14.00
Tee dämpft den Übermut
und beruhigt den Geist;
er regt die  Gedanken an
und verhindert die Schläfrigkeit;
erfrischt den Körper
und  macht die Sinne klar.
Tee regt den Geist an, beruhigt das Gemüt, lässt Gedanken auf kommen und verhindert Schläfrigkeit.
Er erhält und erfrischt den Körper und klärt die wahren Kräfte.
Der Tee weckt den guten Geist und die  weisen Gedanken.
Er erfrischt Deinen Körper und beruhigt Dein Gemüt.
Bist  Du niedergeschlagen, so wird Tee Dich ermutigen.
Bereiten Sie aus einem 1/8 Liter kochendem Wasser und aus 4 EL Früchtetee (wunderbar geeignet: OASIS Früchtetee SummerNight) einen Tee zu. Um das volle Aroma zu erhalten, sollte der Tee mindestens 15 Minuten ziehen. Den fertigen Tee kalt stellen.
Das in Deutschland wohl bekannteste Anbaugebiet, Darjeeling, liegt ganz im Norden Indiens in den Vorbergen des Himalaya und im Grenzland zu Tibet und Nepal. Auf Höhenlagen bis zu 2000 Meter wird hier feinster Tee angebaut. Extreme Steillagen machen die Arbeit sehr beschwerlich und die Teegärten sind mit ca. 100 ha verhältnismäßig klein. Hier werden je nach Ernteperiode mal spritzig herbfrische und mal ausgereifte, vollmundige Tees hergestellt.

Nur im Anbaugebiet Darjeeling sind die Klimabedingungen über das Jahr so unterschiedlich, dass sich diese in bestimmten Geschmackseigenschaften des Tees bemerkbar machen. Deshalb ist es auch nur dort sinnvoll und üblich, die Ernteperioden speziell zu deklarieren.

first flush Tees, werden von ca. Anfang März bis Mai geerntet. Feiner, frischer Duft, spritzig-frische, prickelnde Komponente mit einer sehr hellen, goldenen, klaren Tasse.

second flush: Ernte vom Ende der First-Flush-Ernte bis zum Monsun. Ausgereiftes, aromatisches Flavour, sanfte und runde Komponente mit einer goldenen Tasse.

Regentee wird während der Monsunzeit im August geerntet, auch "bread and butter-tea" genannt. Weniger ausdrucksstarker, sanfter Geschmack.

autumnal: Hier handelt es sich um die Ernteperiode von September bis Ende der Saison. Ausgereifter, aromatischer Duft mit rotgoldener Tasse. Gewinnt in den letzten Jahren mehr und mehr an Bedeutung im deutschen Handel.

Hinweis: Auch bei den Ernteperioden gibt es so manche unklare Vorstellung in den Köpfen. "Second flush" wird von manchen als "B-Qualität" übersetzt. Probieren Sie diese Tees ruhig mal aus, denn gerade unter TeekennerInnen ist der ausgereifte und vollmundige "second flush" sehr beliebt, zeigt er doch die Fülle, die ein Garten zu bieten hat in ausgeprägter Form. Außerdem kann er sich gegen das in Deutschland weit verbreitete, harte Wasser besser durchsetzen.
Von einem Besuch bei Baron Alfred de Rothschild
Ein Butler in Livrée erschien und fragte:
»Wünschen Sie Tee oder frischen  Pfirsich, Sir?«
Ich entschied mich natürlich für Tee und der Livrierte fragte  sofort:
»Indischen, chinesischen oder Ceylon Tee, Sir?«
Ich wählte  den indischen und postwendend kam die nächste Frage:
»Mit Rahm oder Milch,  Sir?«
Ich nahm Milch und wurde nun nach der Rindersorte gefragt:
»Jersey,  Hereford oder Short-Horn, Sir?«
Weißer Tee ist ein typisches chinesisches Produkt für das spezielle Teeblätter von speziellen Teebüschen (Züchtungen) benötigt werden. Seinen Namen verdankt der Weißtee dem weißen, seidenartigen Flaum, der die frischen Teeknospen umschließt. 

Weißtee ist als leicht fermentierter Tee einzustufen.

Sie auch: Weiße Tees