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Suchergebnis "Mate"

STEVIA (lat. stevia rebaudiana) ist eine in Südamerika beheimatete Pflanzenart. Den Indianern des Amazonas dient sie bereits seit Jahrhunderten zum Süßen von Speisen und Getränken. Deshalb wird Stevia Rebaudiana unter anderem auch Süßkraut oder Honigkraut genannt.
Lindenplatz 4 55129 Mainz  Montag - Freitag    9.30 - 12.30 Uhr
                    15.00 - 18.30 Uhr
          Samstag    9.30 - 12.30 Uhr
Die Geschichte des Schwarztees ist eine verhältnismäßig junge. Grüner Tee ist ja schon seit knapp 5000 Jahren bekannt. Wann zum ersten Mal Schwarztee produziert wurde, ist nicht genau bekannt. Man geht jedoch davon aus, dass es im 16. Jahrhundert gewesen sein muss. Wahrscheinlich war es ein Zufall, der eine Partie Grüntee bei der Produktion durchfermentieren ließ. Und anstatt es wegzuwerfen wurde der neu entstandene Schwarztee probiert und als wohlschmeckende Alternative seitdem produziert. 

Dass sich der Schwarztee vor allem in den weiter entfernten Ländern sehr schnell durchsetzte, lag daran, dass der grüne Tee durch die langen Transportwege oft ungenießbar bei den Kunden ankam. Der durchfermentierte Schwarztee aber ließ sich leichter lagern und überstand auch lange Transportwege unbeschadet. 

Nach Europa, genauer gesagt in die Niederlande, kam Tee, damals nur in Form von Grüntee, erstmals im Jahre 1610 durch die Niederländisch-Ostindische Kompanie. Tee war damals sehr teuer und nur "besseren Kreisen" zugänglich. Und natürlich war der Grüntee, nach den langen Reisen in den feuchten Schiffsbäuchen der Handelsschiffe, oft schon verdorben. Erst mit dem Import von Schwarztee nach Europa, Mitte des 19. Jahrhunderts, änderte sich dies. Schwarztee wurde sehr schnell in ganz Europa bekannt und verdrängte zunehmend den grünen Tee. Immer mehr Tee wurde mit modernen, schnellen Schiffen, den sogenannten "Tee-Clippern", nach Europa gebracht. Damit wurde der Tee billiger, und auch die "normale" Bevölkerung kam in den Genuss von Tee. Vielerorts wurden Teesalons eingerichtet und es wurde schick, "Teatime" zu halten. 

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte der Schwarztee den grünen Tee fast vollständig verdrängt.
Erst in den letzten Jahren wird Grüntee wieder beliebter und erlebt eine wahre Renaissance.
Wenn Sie die Geschichte des Tees näher interessiert und Sie besuchen einmal London, empfehlen wir Ihnen, das dortige Teemuseum in den Docklands aufzusuchen. Dort finden Sie interessantes Anschauungsmaterial über die Geschichte des Tees aus der ganzen Welt.
Mate wird in Lateinamerika als Heiß- und als Kaltgetränk genossen, in Paraguay beispielsweise werden dem kalten Mate-Tee einige Spritzer Zitronenwasser beigemischt.
Kirchstr. 2 02943 Weißwasser /O.L. Montag - Donnerstag 9 - 12 und 15 - 18 Uhr, Freitag 10 - 13 sowie 15 - 18 Uhr
Weißer Tee ist ein traditioneller chinesischer Tee für den Export und als leicht fermentierter Tee einzustufen. Seinen Namen verdankt der Weißtee dem weißen, seidenartigen Flaum, der die frischen Teeknospen umschließt. 

Weißer Tee ist ein typisches chinesisches Produkt für das spezielle Teeblätter von speziellen Teebüschen (Züchtungen) benötigt werden. 

Diese speziellen frischen Teeblätter werden in vier Gruppen eingeteilt: 
FUDING DA BAI CHA (Da Bai bedeutet sehr weiß)
FUDING DA HAO CHA (Da Hao heisst „viele weiße Haare“)
ZHENGHE DA BAI CHA 
und MINBEI SUI XIAN (Sui Xian bedeutet „Narzisse“)

Mit Fuding, Zhenghe und Minbei werden die unterschiedlichen Pflanzen bzw. Gebiete in Fujian bezeichnet, die das beste Ausgangsmaterial für weißen Tee liefern. Fujian ist die traditionelle Heimat des chinesischen weißen Tees.

Nicht nur ausschließlich die Teepflanze ist für das richtige Ausgangsmaterial entscheidend, sondern auch der Zeitpunkt der Pflückung. Nämlich dann, wenn im Frühling oder im Herbst, beim richtigen Klima, die frischen Knospen die schönste weiße Behaarung zeigen.

Werden die Knospe und die zwei jüngsten Blätter des Da Bai Busches oder des Shui Xian Busches gepflückt (two leafs and a bud) so nennt man diese frischen Teeblätter Bai Mu Dan (Weiße Pfingstrose), hier auch als Pai Mu Tan / Pai Mu Dan bekannt.

Weitere bekannte Weißtees: Jin Zhu Mao Jian, Lung Ching, White Snow Buds, Snow Dragon Silverleaf
Die Blätter des Matebaums werden alle 2-4 Jahre geerntet. Bei der Ernte wird nur soviel gepflückt, dass die Pflanze selbst keinen Schaden nimmt. Je länger der Zeitraum zwischen den Ernten, desto höher ist der Koffeingehalt und desto kräftiger ist der Geschmack. 

Im südamerikanischen Herbst werden Blätter, Stengel und Zweige geerntet und anschließend kurz starker Hitze ausgesetzt, wodurch der natürliche Zersetzungsprozess der Blätter gestoppt wird. In einem weiteren, mehrstündigen Trocknungsprozess bei ca. 130°C, wird der Wassergehalt der Blätter auf ungefähr 5% reduziert. 

Die Verarbeitung für Grüne Mate ist hiermit abgeschlossen, während Geröstete Mate für weitere sechs Stunden Temperaturen um die 100°C ausgesetzt wird. Die Mate wird nun zerkleinert, sortiert und abgepackt. Um eine gleich bleibend hohe Qualität zu garantieren, wird für guten Mate-Tee  nur die Blattware verwendet.
Die Pflanze Honeybush ist in Südafrika beheimatet und wird dort bereits seit dem 18. Jahrhundert als Tee getrunken. 

Honeybush hat einen dunklen Aufguß und erinnert im Geschmack an Blüten- oder Geibrgshonig. In Südafrika ist Honeybush auch als Husten- und Erkältungstee bekannt.

Die Ernte ist der des Rooibos sehr ähnlich (siehe auch: Die Herstellung von Rooibos-Tee), jedoch ist bei der Honeybush-Produktion die Fermentationszeit länger und die Temperatur während der Fermentation deutlich höher.

In Südarfika wird Honeybush gerne mit Rooibos gemischt. Aufgrund seiner angenehmen Süße eignet sich Honeybush darüber hinaus auch zum Mischen mit vielen anderen Tees, wie z.B. Schwarztee oder Grüntee.
Der in den tropischen Regenwäldern Mittel- und Südamerikas heimische Lapachobaum (Tabebuia impetiginosa) gehört zur Familie der Trompetenblumengewächse. Er wird bis zu 25 Meter hoch und kann ein Alter von 700 Jahren erreichen. Die Bäume haben eine glatte, außen graue und innen rotbraune Rinde. Zur Herstellung des Lapachotees wird die innere Rinde ausgeschält und anschließend klein geraspelt. 

Die Inkas, Azteken und andere Völker Mittel- und Südamerikas nutzten den Lapachobaum als Baumaterial für Boote und Häuser und verwendeten die Rinde zudem als Genuss- und Heilmittel. Wegen seiner entzündungshemmenden und schmerzlindernden Wirkung wird der Lapacho in der Volksmedizin Lateinamerikas bis heute sehr geschätzt. Er enthält zudem zahlreiche wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente.
Bahnhofstr. 2 04774 Dahlen / Sachs Montag bis Freitag 09.00-13.00 u. 14.00-18.00 Uhr
Mate (ilex paraguariensis) ist ein immergrüner Baum aus der Familie der Stechpalmengewächse. Sein natürliches Verbreitungsgebiet sind die Wälder Paraguays, Süd- Brasiliens und Argentiniens. In einem feucht-warmen Klima wachsen die Bäume zu einer Höhe von 6 bis 15 Meter heran und werden bis zu 80 Jahre alt.

Mate enthält ungefähr so viel Koffein wie Kaffee, doch ist das Koffein an Gerbstoffe gebunden und wirkt daher langsamer und anhaltender als beim Kaffee. Der Genuss von Mate führt im Allgemeinen weder zu Schlaflosigkeit noch zu innerer Unruhe. Wegen ihrer positiv belebenden Wirkung ist sie das Volksgetränk in ganz Lateinamerika und wird auch in der Volksmedizin verwendet. Traditionell wird Mate-Tee aus einer Kalebasse (Kürbisgefäß) mit einer Bombilla (Trinkrohr) getrunken. Die aus Holz oder Metall gefertigte Bombilla ist nicht offen wie ein Strohhalm, sondern hat am Ende ein kleines Sieb, damit keine Mateblätter mitgetrunken werden. Die Kalebasse wird zu zwei Dritteln mit Mateblättern gefüllt und dann mit kochendem Wasser mehrmals überbrüht.

Siehe auch: Die Herstellung von Mate-Tee; Die Zubereitung von Mate-Tee
Weissenburger Str. 19 91710 Gunzenhausen am Altmühlsee Mo – Fr 8:30 – 18:30, Sa 8:30 – 14:00
Versetzen Sie einen 3/4Liter Wasser mit dem Saft von 3 Zitronen und frieren diesen ein.
Bereiten Sie einen halben Liter OASIS „LemoMate“ doppelt so stark zu wie in der Anleitung beschrieben. Gießen Sie nun den noch heißen Tee über die „Zitroneneiswürfel“.
Rosentee ist ein traditioneller Aromatee aus China, der direkt im Ursprung mit Rosenblüten aromatisiert wird. (Siehe auch: Die Herstellung von Rosentee)

Rosentee besticht durch einen edlen duftig-blumigen Duft und einem vollen, sanften Rosenaroma. Kenner verfeinern ih mit einem Spritzer Mich oder Sahne.
Lemo-Mate ist ein Tee, der aus die Mischung von Mate und Lemongras hergestellt wird. Mate und Lemongras ergeben zusammen einen peppigen Drink. Durch das Tein der Mate und durch die frische Note des Lemongras ist diese Mischung DER Muntermacher. Heiß oder kalt ein Genuss!
Die Heimat des Mate-Strauchs, auch Mate-Baum genannt, liegt in Südamerika und ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Stechpalmen. Der durch den Aufguss der Blätter gewonnene Tee ist ein coffeinhaltiges Nationalgetränk vieler lateinamerikanischer Länder. Mate belebt und erfrischt. Kraftvolle, grüne Tasse. Mildrauchiges Aroma.